Unsere Opferberatung und - betreuung
wird gefördert von der
 

Netzwerk Stasiopfer-Selbsthilfe e.V.

 

Unser Schirmherr ist Herr Professor em. Dr. Carl Christoph Schweitzer,

Universität Bonn Professor der Politikwissenschaften,

Ehrenvorsitzender der Aktion Gemeinsinn

 

Herzlich Willkommen!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Besucher. 

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SED- und Stasiopfer gründen Netzwerk in Niedersachsen


siehe Sonderseite

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Wir gratulieren unserer Unterstützerin Frau Rechtsanwältin Brigitta Kögler

zum Bundesverdienstkreuz am Bande

Wir danken Ihr für die bisherige gute Zusammenarbeit und für Ihre Hilfe gegenüber allen SED- und Stasiopfer, im Namen des gesamten Vorstandes und unserer Mitglieder und Freunde.
Harry Hinz (Hier klicken zum Artikel über die Verleihung der Auszeichnung)
Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V 


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Wir gratulieren zur
Wahl zum Landtagsabgeordneten und den ersten Tagen im Landtag



Frank Sundermann MdL(SPD) - Sundermann ist am 09. Mai 2010 direkt in den Landtag gewählt worden.
Er wohnt in Westerkappeln, dem Hauptsitz des Netzwerkes Stasiopfer Selbsthilfe e.V.

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Auf diesen Seiten stellt sich das Netzwerk Stasiopfer-Selbsthilfe e.V. vor.

 

Das Netzwerk möchte zur Gründung von Selbsthilfegruppen in allen Bundesländern, Deutschland weit, sowie international beitragen. Das Portal besteht aus mehr als 20 über das Bundesgebiet verteilten Gruppen. Aber auch Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen des Netzwerkes zu engagieren.

Stasiopfer, wer ist das?

 Als Stasiopfer können Personen bezeichnet werden, die aufgrund von Maßnahmen des Ministeriums für Staatssicherheit (kurz Stasi) in der Zeit der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zu Unrecht in ihrem Leben, ihrer persönlichen Freiheit, ihrer Gesundheit oder Eigentums beeinträchtigt worden sind. Die Einschätzung allerdings, ob eine solche Maßnahme als Unrecht zu bewerten ist, ist schwierig und bis heute umstritten. Die Bundesrepublik Deutschland hat im Zuge des Beitrittes der DDR zur BRD Rehabilitationsmaßnahmen eingerichtet.

Unser Ziel

Das erklärte Ziel von Stasiopfer-Selbsthilfe e.V. ist das Gespräch, die Beratung sowie die Betreuung von Betroffenen. Wir möchten bestehende Ängste von Betroffenen vor öffentlichen Behörden abbauen und ihnen bei der Durchsetzung von berechtigten Ansprüchen helfen.

Unser Symbol

Das unter dem Schriftzug Freiheit in Händen gehaltene Herz mit der Aufschrift 'PG' symbolisiert den Hintergrund unserer Arbeit. Die Hände sind durch Handschellen gefesselt. Die Aufschrift 'PG' steht für politische Gefangene. Die Tätowierung sollte den Wunsch nach Freiheit für politische Gefangene in der ehemaligen DDR, ausdrücken.

 

Aufklären und Erinnerung lebendig halten

Ein weiteres Ziel unserer Arbeit ist die Aufklärung über die Verhältnisse in der ehemaligen DDR. Wir erachten es als äußerst wichtig, den nachfolgenden Generationen dieses Kapitel der deutschen Geschichte darzustellen und die Erinnerung daran wach zu halten.

 

Unterstützen Sie uns!


   Alle Mitarbeiter des Netzwerkes und der einzelnen Selbsthilfegruppen arbeiten ehrenamtlich. Wenn Sie als Privatperson oder Institution unsere Arbeit unterstützen bzw. finanziell fördern möchten, wären wir Ihnen sehr dankbar.

 

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 Bei Hilfeersuchen wenden Sie sich bitte an Ihre nächste Selbsthilfegruppe.

Gibt es noch keine in Ihrer Nähe, gründen Sie eine.

 

 Unser Motto:
"Was wir wissen, wollen wir gern weiter geben. 

Was wir nicht wissen können wir nachschlagen oder unsere Unterstützer fragen. Wir versuchen uns schlau zu machen, auch durch unsere Hartnäckigkeit bei den Behörden. Zumindestens versuchen wir eine Antwort und Lösung für Euch zu finden."

 

Da das Entschädigungsrecht sehr komplex ist wissen die Wenigsten, was für Ansprüche sie im Einzelnen haben bzw. wie sie diese durchsetzen können. Leider müssen wir in unserer täglichen Arbeit feststellen, dass aufgrund von Unwissenheit und Angst, Antragsberechtigte wie z.B. SED-Verfolgte, deren Angehörige oder Hinterbliebenen, bis zum heutigen Tag ihre Ansprüche oft nicht anmelden. Es gilt zu beachten, dass für einzelne Leistungen gesetzlich vorgeschriebene Fristen zum Teil verstreichen und die Ansprüche somit hinfällig sind.

 

Das Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.


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