Unsere Opferberatung und Betreuung wird gefördert von der 

Netzwerk für Stasiopfer Selbsthilfegruppen
unter diesem Namen begann unsere Tätigkeit im Dezember 2006/Januar 2007
Im Juli 2007 begannen Gespräche zur Gründung eines Vereins, der dann am 03. Dezember 2007 gegründet wurde. 
                                                                                                                        
                 

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Herzlich Willkommen!

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Besucher.  

Netzwerk Stasiopfer-Selbsthilfe e.V.
                                        
                                       
    
 
 
 
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Aufruf! Wir brauchen Verstärkung!
 

Wer sich für eine "angemessene Opferentschädigung" einsetzen möchte,
ist als neues Mitglied im Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V. herzlich willkommen!
Das Netzwerk wird verstärkt sich u.a. mit den Gesetzesbegründungen in Folge der Richtlinien und
Bestimmungen auseinandersetzen und ihre Ausschöpfung zu Gunsten der SED/Stasiopfer einfordern.

gez. Harry Hinz, Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.

 

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e“ Opferentschädig
"Wir gratulieren unseren Mitgliedern, die im Januar Geburtstag haben, recht herzlich zum Geburtstag, Angelika W. aus Berlin am 12. Januar, Joachim V. aus Lübben am 25. Januar, Gudrun G. aus O. im Raum Illertissen/Neuulm am 31. Januar.
                                       

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Außerdem allen Freunden die wir nicht mit Namen nennen.
Wir wünschen Ihnen für das Neue Lebensjahr alles Gute."
Das Netzwerk-Team

 

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Wir sind Mitglied der "Aktion Gemeinsinn e.V."

Unser Schirmherr ist Herr Professor em. Dr. Carl Christoph Schweitzer

Universität Bonn Professor der Politikwissenschaften

Ehrenvorsitzender der Aktion Gemeinsinn

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Auf diesen Seiten stellt sich das Netzwerk Stasiopfer-Selbsthilfe e.V. vor.

 

 

Das Netzwerk möchte zur Gründung von Selbsthilfegruppen in allen Bundesländern, Deutschland weit, sowie international beitragen. Das Portal besteht aus mehr als 20 über das Bundesgebiet verteilten Gruppen. Aber auch Einzelpersonen sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen des Netzwerkes zu engagieren.

Stasiopfer, wer ist das?

Als Stasiopfer können Personen bezeichnet werden, die aufgrund von Maßnahmen des Ministeriums für Staatssicherheit (kurz Stasi) in der Zeit der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zu Unrecht in ihrem Leben, ihrer persönlichen Freiheit, ihrer Gesundheit oder Eigentums beeinträchtigt worden sind. Die Einschätzung allerdings, ob eine solche Maßnahme als Unrecht zu bewerten ist, ist schwierig und bis heute umstritten. Die Bundesrepublik Deutschland hat im Zuge des Beitrittes der DDR zur BRD Rehabilitationsmaßnahmen eingerichtet.

Unser Ziel

Das erklärte Ziel von Stasiopfer-Selbsthilfe e.V. ist das Gespräch, die Beratung sowie die Betreuung von Betroffenen. Wir möchten bestehende Ängste von Betroffenen vor öffentlichen Behörden abbauen und ihnen bei der Durchsetzung von berechtigten Ansprüche helfen.                     
                                                           

Unser Symbol

Die gefesselten Hände halten das Herz der PG (Politischen Gefangenen) und streben mit diesem zur Freiheit empor.

 

Aufklären und Erinnerung lebendig halten

Ein weiteres Ziel unserer Arbeit ist die Aufklärung über die Verhältnisse in der ehemaligen DDR. Wir erachten es als äußerst wichtig, den nachfolgenden Generationen dieses Kapitel der deutschen Geschichte darzustellen und die Erinnerung daran wach zu halten.

 

Unterstützen Sie uns!


   Alle Mitarbeiter des Netzwerkes und der einzelnen Selbsthilfegruppen arbeiten ehrenamtlich. Wenn Sie als Privatperson oder Institution unsere Arbeit unterstützen bzw. finanziell fördern möchten, wären wir Ihnen sehr dankbar.

 

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 Bei Hilfeersuchen wenden Sie sich bitte an Ihre nächste Selbsthilfegruppe.

Gibt es noch keine in Ihrer Nähe, gründen Sie eine.

 

 Unser Motto:
"Was wir wissen, wollen wir gern weiter geben. 

Was wir nicht wissen können wir nachschlagen oder unsere Unterstützer fragen. Wir versuchen uns schlau zu machen, auch durch unsere Hartnäckigkeit bei den Behörden. Zumindestens versuchen wir eine Antwort und Lösung für Euch zu finden."

 

Da das Entschädigungsrecht sehr komplex ist wissen die Wenigsten, was für Ansprüche sie im Einzelnen haben bzw. wie sie diese durchsetzen können. Leider müssen wir in unserer täglichen Arbeit feststellen, dass aufgrund von Unwissenheit und Angst, Antragsberechtigte wie z.B. SED-Verfolgte, deren Angehörige oder Hinterbliebenen, bis zum heutigen Tag ihre Ansprüche oft nicht anmelden. Es gilt zu beachten, dass für einzelne Leistungen gesetzlich vorgeschriebene Fristen zum Teil verstreichen und die Ansprüche somit hinfällig sind.

 

Das Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.

         

 

 


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