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Dirk Lahrmann |
02.02.2012 18:20 |
Nach internationalem Recht verjähren Mord und Folter nicht.
Darunter fällt auch die psychische Folter, deren Folgen allzu oft schlimmer sind als eine körperliche Folter. Definition:
Folter wird in der UN-Konvention gegen die Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung wie folgt definiert:
»Unter Folter im Sinne dieser Erklärung ist jede Handlung zu verstehen, durch die eine Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen, sie zu bestrafen oder sie oder andere Personen einzuschüchtern. Nicht darunter fallen Schmerzen oder Leiden, die sich lediglich in einem mit den Mindestgrundsätzen für die Behandlung von Gefangenen zu vereinbarenden Maß aus gesetzlich zulässigen Zwangsmaßnahmen ergeben, diesen anhaften oder als deren Nebenwirkungen auftreten.«
Zweck und Ziel der Folter
Das Ziel der Folter ist es, ihr Opfer in eine Situation extremer Ohnmacht und größten Schmerzes zu bringen. Das Erhalten einer Aussage ist bloß vordergründiges Ziel der Folterungen. Bei Geständnissen unter Folter handelt es sich um mehr als um die Preisgabe von Informationen und den Verrat von Menschen: Zu gestehen beinhaltet, den Folterer als Herrscher anzuerkennen. Im Geständnis bricht der letzte Widerstand des Gefangenen, wird das letzte ihm noch Eigene entfremdet. Unter der Folter nicht zu sprechen ist die letzte Möglichkeit, die eigenen Grenzen und die eigene Identität zu wahren.
Die Folterer versuchen gezielt, diesen Widerstand zu brechen, um damit das Erleben von Identität zu zerstören. Deshalb geht die totale Demütigung und Zerstörung der Person auch dann weiter, wenn die angeblich gesuchten Informationen von ihr längst gegeben wurden. Folter ist ein Angriff auf die grundlegenden menschlichen psychischen und sozialen Funktionen. Die Zufügung von Schmerz hat den Zweck, letztendlich die Persönlichkeit des Opfers zu zerstören. Folter soll das Empfinden ihres Opfers, Teil einer menschlichen Gemeinschaft zu sein, Pläne und Hoffnungen für die Zukunft zu haben, vernichten.
Die Destruktion der Persönlichkeit des Opfers betrifft auch jene, die mit ihm zusammen leben. Indem Beziehungen des Folterüberlebenden zu seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen nachhaltig gestört werden, wird sein soziales Umfeld in Mitleidenschaft gezogen. So kann Folter den Zusammenhalt von Familien und ganzen Gemeinden beschädigen.
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Dirk Lahrmann |
02.02.2012 18:06 |
| Hallo Herr Leonhardt, die verängstigten Roten Socken fürchten sich vor dem Amoklauf eines ihrer Opfer. Darum haben sie sich mit Waffen und Munition gut eingedeckt. Die Schützenvereine in Ossiland sind fest in Stasihand. Alles genehmigt durch die Genossen von der Volkspolizei.
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Karin Zwäk  |
02.02.2012 02:34 |
Einen wunderschönen Donnerstag allen Gästebuchautoren und Gästebuchlesern.
Den Meinungen schließe ich mich an, Zusammenhalten und sich nicht gegenseitig das Leben schwer machen, ist doch unser aller Anliegen.Uns ist doch soviel Leid und Elend zugefügt worden, dass die Täter nie wieder eine Gelegenheit bekommen sollten uns zu schaden. Vereint werden wir das schaffen und denen die kalte Schulter zeigen. Habe selbst keine Folter im Gefängnis erlitten, aber psychische Folter und das noch bis heut. Jetzt erst kommt an den Tag das die Stasi mein Kind damal entführt hat und alles vertuscht und geheimgehalten hat. Auch jetzt hat mir keine Staatsanwaltschaft geholfen, man muß alles auf unseren gekrümmten Kreuzen selbst austragen und ermitteln. Zu schlimm 
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VG
Karin
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Heidi stein  |
31.01.2012 16:36 |
Hallo Mike, bitte gib mich wieder unter Netzwerk,Mitglied,Zeitzeuge und Berater meinen Namen ein.
Danke heidi
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Bernd Leonhardtl |
28.01.2012 23:05 |
Leider waren die Opferverbände schon immer nur dazu da, den Frust der ehemaligen politischen Häftlinge politisch zu kontrollieren, damit keiner Amok läuft.
Das konnte man bereits vor 30 Jahren erfahren.
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Horst Anstatt |
27.01.2012 18:54 |
Als Ergebnis heute, bei der Schaumschlägerei, die sich juristische Aufarbeitung der ehemaligen DDR - Diktatur nannte.
Herr Dirk Lahrmann, müssen wir nach unseren Bundesabgeordneten nur noch würfeln, wer Täter und wer Opfer sein darf..................
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Dirk Lahrmann |
26.01.2012 09:18 |
Kampf ist die beste Therapie!
Host Anstatt schreibt: "Scheiße schwimmt eben immer oben" Genau diese Resignation will das organisierte Verbrecherpack von uns hören. Damit sie in aller Ruhe die Völker Europas mit ihrer EUdSSR beglücken können, die Einheitsfront der Roten Socken und schwarzen Kassen.
Was wir brauchen um unsere Rechte durchzusetzen sind keine Selbsthilfe-, sondern Kampfgruppen. Oder wollt Ihr, dass Eure Kinder und Enkel von der Dritten Deutschen Diktatur auf ewig vermerkelt werden???
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Horst Anstatt |
09.01.2012 19:16 |
Nach 21 Jahren Einheit: Vergessen, Verschweigen, Verdrängen. Im Klartext Leute, haltet doch das Maul und lebt damit, dass die Stasi in allen öffentlichen Ämtern sitzen.
Scheisse schwimmt eben immer oben, das war 1945 und 1989 in der deutschen - Politik.
Symptomatisch jener bekannte Ausspruch deutscher Nachkriegs - Politikers: "Was damals Recht war, kann heute doch nicht Unrecht sein."
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olaf petersohn |
05.01.2012 09:38 |
da lasst uns doch was machen fuer unser recht...
ich selber kenne gera cotzbus brandenburg kalle malle leider von innen.
ich fuck up wir kriegen 250 eu im monat un ein politiker (fuer den wir den weg geebnet haben ) hat das am tag ,,,nebenbei. ich bin zu erreichen by facebook ...olaf petersohn.... lass uns kaempfen fuer unser recht...
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harald krieglstein |
03.01.2012 18:49 |
Ein frohes Neues Jahr allen Beteiligten.
Da ich selbst bis 1972 in Brandenburg saß suche ich eine Selbsthilfegruppe in Bayern. Meine PLZ. 90607 m.f.g.harald
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Für mich noch immer meine liebe Heidi,
schreibst Du mir ja auch gelegentlich.
Nur das Schreiben ist nicht von Heidi.
Das war jetzt kompliziert und das versteht Dein Heinz nicht,..x x..
Heidi in der Opferberatung und Opferbetreuung ist kein Geld zu verdienen und wenn das einige Leute vermuten, Pech!!
Das Netzwerk, Harry ist da nur ein Name wie Du, besser man macht sich vorher sachkundig.
Aber Du hast ja einen guten Berater-wie heisst er "Silberblick-Silberstein ??"
Ich weiss dem Mike wird es schwer fallen meinen Beitrag freizuschalten.
Wir sind ein demokratisch ligitimer Verband, deshalb bleibt das Mike seine Entscheidung.
Ich habe mich lange nicht mehr persönlich gemeldet, es gab meist so Gründe wie etliche Kampagnen von Einzelpersonen denen es auch immer wieder gelingt ins Netzwerk zu kommen.
Frage- Wenn das Netzwerk so schlecht ist, weswegen drängen diese "!Damen und Herren" ins Netzwerk.
Bitte erinnert Euch wenn Ihr Probleme habt, die Telefonnummer ist die gleiche geblieben: 05404 - 917 422,
Freundinnen und Freunde
Gruß Euer Harry