Stasi - SED: Gestern und Heute, wollen wir sie Jetzt und in der Zukunft !??
Wir dürfen nicht zu lassen das aus sogenannter „Versöhnung“ mit den Tätern, eine „Verhöhnung“ der Opfer wird.
Wir möchten diese neue Hauptseite und ihre Unterseiten der Dokumentation von Stasi-SED Unrecht, in der Vergangenheit und Heute widmen.
Wir möchten auf die "Ehrenfrauen und - Männern" der Stasi- SED hinweisen und Sie, Ihre Taten und Ihre Versuche die Macht wieder an sich zu reissen aufzeigen und benennen.
Wir möchten auf die geschichtliche Konfrontation oder besser den Vergleich jeder Diktatur und allen Foltermethoden, die es gab oder gibt, hinweisen und warnen.
Auch möchten wir helfen dazu beizutragen, dass sich ähnliche Verbrechen, niemals wiederholen können.
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Frauen wie Hilde Benjamin und Kerstin Kaiser sind von ihrer "Energie" und ihrem Streben genau wie
in ihrem Benehmen identisch - Verbrechen bleibt Verbrechen.
Männer wie Erich Mielke und Axel Henschke sind in ihrer "Energie" gleich, den Damen oben zwar intellektuell unterlegen. Insbesondere Herr Henschke, aber wer sich wie Herr Henschke seiner Verbrechen auch noch brüstet, gehört so jemand in einen Landtag?
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Frau MdL Kerstin Kaiser ist der Auffassung erst durch die Regierungsbeteiligung der "Chamäleons-Gruppierung", zur Zeit "Die Linken" ist in Brandenburg eine Aufarbeitung möglich.
"Sehr geehrte Frau Kaiser Sie werden recht haben erst durch die direkte Beteiligung von "Tätern", wie von Ihnen und Ihrem Kumpan MdL Axel Henschke ebenfalls den anderen "kriminell Vorbelasteten" in Ihrer Fraktion, kann eine wirkliche Aufklärung und dadurch Aufarbeitung stattfinden."
Geständnisse und Reue vor Aufdeckung durch die Öffentlichkeit und einer erdrückenden Beweislast,
eine Abgabe des Mandats bei überführten "Tätern", wie z.B. Ihnen selbst.
Das Alles würde wahrlich zu einer Aufklärung und Aufarbeitung beitragen.
Machen Sie den Anfang legen Sie Ihr Mandat nieder und treten Sie von Regierungsverantwortung zurück.
Es hat geschichtlich noch nichts vergleichbares gegeben, dass "Täter" wie Frau Kaiser, Herr Henschke und etliche andere, irgendwo Regierungsverantwortung getragen haben.
Fast jeden Tag wird in der sogenannten "LInken-Fraktion" ein neuer Täter überführt.
Frau Kaiser betreiben Sie Aufarbeitung und bedienen Sie sich nicht nur des Wortes, dass heisst Rücktritt und Selbstanzeige, damit Sie endlich Ihrer Verantwortung vor einem Strafgericht zu geführt werden können !!!!
Weil wohl nur Sie und Ihre Kumpanen wissen wieviele Tote auf Ihr jeweiliges Konto gehen und was Sie sonst an Verbrechen begangen haben?
Ihr Koalitionspartner, die SPD redet von "Versöhnung" wenn sich eine "Dame" die etliche Menschenleben und andere Verbrechen auf ihrem nicht vorhandenem Gewissen hat, anmaßt, Sie wäre der richtige Ansprechpartner für "Aufarbeitung":
Frau Kerstin Kaiser, Sie sind sich zu sicher, dass das gleiche Verbrecher-Regime durch Ihre "Chamäleons-Gruppierung" wieder an die Macht kommt.
Über 40 Jahre das Regime von Verbrechern ähnlich Ihnen und Ihren anderen Kumpanen, der überwiegende Teil der Deutschen Bevölkerung wird Ihre Gruppierung, ganz egal wie viele Umbenennungen, dahin befördern wo Sie hingehören, auf den Müll der Geschichte.
Mit "sozialen Parolen" auf Dummenfang gehen.
In Wirklich Anwalt für eine hochkriminelle Mafia und Vertreterin von Großgrundbesitzern ( ehemaligen LPG-Vorsitzenden ) und Immobilien-Haien sein.
Ihr müßt Euch Beeilen mit der Machtübernahme.
So dumm wie Ihr die Bevölkerung hält ist sie längst nicht.
Im Verhältnis zwischen Herrn MdL Platzeck und Ihnen Frau MdL Kaiser, bin ich mir nicht so ganz schlau, wer ist denn in dem "Bett" die Prost........"
Einen Absatz weiter unten ein mit Zahlen unterlegter Bericht von Heidi Stein, der das Wirken von Frau Kaiser, Konsorten und Vorgängern belegt.
Nur durch Menschen wie Herrn Ministerpräsidenten Platzeck, Herrn Ministerpräsident Sellering
werden sie "sallonfähig".
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Der "Ex-Schließer" Alex Henschke kann nur dadurch "stolz" und ohne jeden menschlichen Verstand sagen: "Ich bin der Stasi-Mann."
Herr Ministerpräsident Platzeck nimmt eine hauptamtliche Stasi-Dame Frau MdL Kerstin Kaiser in den Arm,
Bussi hin - Bussi her mit einer ehemaligen hauptamtlichen Stasitäterin?
Wir müssen klarstellen das die Herren Ministerpräsidenten Sellering und Platzeck beide SPD, Platzeck, ebenso wie die stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion von Sachsen, Eva-Maria Stange, in ihrer Geld – und Postengier nicht alle Sozialdemokraten darstellen.
Wir dürfen freilich nicht zu lassen das aus sogenannter „Versöhnung“ mit den Tätern,
eine „Verhöhnung“ der Opfer wird.
Es ist nun mal historisch richtig und wenn es um finanziellen Vorteil geht wird das Nachfolge-
Recht sogar auch eingefordert, das die „Chamäleons-Gruppierung“ vormals MfS-SED,
SED-PDS, PDS jetzt „Die Linke“, die Nachfolgerin des Verbrecher-Regimes war und ist.
Meine Frage: „Wie nennt Ihr Eure Vereinigung Morgen?“
Wir müssen darauf aufmerksam machen das die „ehrenwerte HA-Stasi-Dame Kerstin Kaiser“, der noch „ehrenwerter Herr MfS Schließer und – Folterer Alex Henschke“ nicht die gesamte
Bevölkerung der ehemaligen „DDR“ darstellen.
Vor einiger Zeit, als die Verbrecher und ihre Nachfolger wieder nach der Macht schrieen.
Wieder Ihren „Realen Sozialismus“ erkämpfen wollten.
In Hessen und in Niedersachsen „Mitkämpfer“ in den Reihen der SPD fanden.
In dieser Zeit hat ein Freund von uns Allen und auch von mir die
Seite: „Beispiele der Leugner des Unrechts“ eingerichtet.
Lieber S. die Täter sind jetzt schon viel mutiger, leider ist und bleibt Deine Seite immer weiter aktuell, nur lieber S. es muss ein anderer, aktueller Titel her.
Du hattest bestimmt die Angst, dass es so wie jetzt und in der Zukunft....?,
möglich wäre.
Harry Hinz, Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbstwerk e.V.
PS: Ich bin und bleibe Sozialdemokrat - Vielleicht gerade wegen einiger prominenter Genossen.
Als Hauptunterseite „Beispiele der Leugner des Unrechts."Weitere werden demnächst eingestellt.
Kaiser: Rot-Rot ist Impulsgeber für Aufarbeitung//16.01.10
Die hauptamtliche Stasimitarbeiterin Frau MdL Kerstin Kaiser, eine Täterin die sich noch bei niemandem für ihre Taten entschuldigt hat.Immer wieder darauf angesprochen wird, ob Sie den Reue empfindet, sich noch nie dazu geäußert hat.Diese "Dame" sieht sich und Ihre Kumpane, als die wahren "Aufarbeiter".
An ihre eigenen Geschichten können sich ihre Kumpane nur erinnern wenn sie darauf hingewiesen werden.
Wenn die Beweislast nicht mehr zu bestreiten ist.
Sie selbst hatte und hat einen ähnlichen "Gedächtnisverlust" wie ihre Kumpane.
Also Frau MdL Kaiser ihr Aufruf müßte heißen: "Gebt uns Tätern, Mördern und Vergewaltigern die Schlüssel.
Wir können am Besten auf uns aufpassen."
Wobei ja keiner von Ihnen da ist wo er oder sie hingehört, wenn ein Gewissen vorhanden wäre.
Frau Kaiser was glauben Sie und Ihresgleichen sich noch leisten zu können?"
Fragesteller: Harry Hinz, Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
Artikel unten:
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Brandenburg: Ministerpräsident nennt Kritiker „Revolutions-Wächter“ Jetzt gehen Platzeck die Nerven durch!//09.02.10
Artikel unten:
Brandenburg: Kerstin Kaiser(MfS, SED, PDS, Linke...) -
Wenn sie bereut, wieso ist sie dann in der Politik?//24.12.09
Kerstin Kaiser - Kommentar von Gerald Praschl
Eigentlich könnte ein Gespräch mit Kerstin Kaiser ja erleichtern. Endlich mal ein Stasi-Spitzel, der sagt, dass er bereut. So viel Offenheit habe ich in den fast 20 Jahren, in denen ich mich mit dem Thema beschäftigte, nämlich fast nie erlebt. So gerne hätte ich einmal in SUPERillu die Beichte eines ehemaligen Stasi-IM erzählt, der ehrlich um Verzeihung bittet.
Weiterlesen unten:
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Wir warnen und wachen um unsere Freiheit zu beschützen
Eingangsworte die uns wichtig sind
Nach Aktualisierung neu eingestellt, Harry Hinz, am 10.12.2010
Die Zeit wird reif die Stimme zu erheben gegen linke Utopien. Die Sorge ist berechtigt so lange die kommunistischen Umtriebe gegenwärtig sind.
Wir können immer wieder hören und lesen „Diktatur des Proletariats“. Das ist gleichzusetzen mit neuem demokratischem Sozialismus. Man hält an Marx und Engels fest, das bedeutet eine neue Planwirtschaft. Gerade die Planwirtschaft hat den kommunistischen Staatenblock zerbrechen lassen, das dürfen wir nie vergessen.
Dann kommt eine Diktatur in unserer heutigen Zeit nicht in Frage. Die Menschheit wurde schon mit vielen Formen des Sozialismus (Kommunismus) behelligt. Nun ist genug Experimentiert an uns frei denkenden Menschen.
Wir haben eine Diktatur des Proletariats an eigener Haut erleben dürfen. Anders Denkende wurden verfolgt inhaftiert und unterdrückt, was sich nicht wiederholen darf.
Ich gehe einen Schritt weiter, eine Erstärkung der Kommunisten lässt die Nationalisten erstarken, das hat die Geschichte erwiesen.
Wie darf es sein, das die Kommunisten den Umbruch in der DDR als Konterrevolution bezeichnen? Das ist eine Verfassungsfeindliche Äußerung und muss mit allen Mitteln bloß gestellt werden.
Bisky, Lafontaine und Gysi sind ja ein Garant für die Einführung des neuen demokratischen Sozialismus. Ihr Handel steht im Gegensatz Ihres heuchelnden gesprochenen Wortes.
Das hört sich so an wie „ Wir haben nicht die Absicht eine Mauer zu bauen“, das ist ein Zitat vom Genossen Walter Ulbricht.
Die Linke distanziert sich zwar vom Rechtsextremismus, nur wo ist die Distanzierung gegen Linksextremismus? Es ist doch einer unausgesprochene Wahrheit, das die Linke für Linksextremismus ist und ihn unterstützt. Was nun schlimmer für die Demokratische Freiheit ist, stellt sich hier nicht die Frage. Wir freiheitsliebenden Demokraten weisen ausdrücklich da rauf hin, beide Formen von Extremismus sind Menschenfeindlich und müssen in ihren Wurzeln erstickt werden. Die Linken wollen nicht erkennen, das die Experimente mit uns Demokraten ein Ende haben müssen. Sie versuchen soziale Brennpunkte für sich zu finden und Argumente so zu platzieren, um die Demokratie in den Wurzeln zu schwächen, um einen sozialen Unfrieden zu schüren. Das sind die alten Mittel und Vorgehensweisen, angepasst an die heutige Zeit, um Stimmen für sich zu gewinnen.
Die Ziele sind doch eindeutig. Der Kommunismus soll wieder Einzug in Deutschland finden und die andersdenkende Minderheit soll unterdrückt und verfolgt werden.
Es sind nicht nur Firmenbesitzer und Landwirte davon betroffen. Auch andersdenkende Arbeiter werden der Verfolgung ausgesetzt.
Schlimmer wird es sein, wenn die deutsche Kultur sich nicht mehr frei entfalten kann. Dann ist ein ganzes Volk unterdrückt. Das müssen wir vor unseren Augen halten.
Wir haben erfahren das es möglich ist. Und es darf sich nicht wiederholen.
Wir werden hier auf unserer Seite kommunistisches Gedankengut veröffentlichen und kommentieren. Weil, was wir hier zu lesen bekommen erinnert uns an alte verbohrte kommunistische Gewaltherrschaft und muss erläutert werden. Nur so können wir gewährleisten eine Diktatur zu verhindern.
Also nehmen Sie sich die Zeit und lesen sie den kommunistischen Schund um zu erkennen welchem Wahn wir täglich ausgesetzt werden.
obiger Autor ist dem Netzwerk bekannt, Verantwortlicher siehe oben.
Der obige Text wurde von einem Kameraden und Freund geschrieben, der durch
die "SED-Täter" des "realen Sozialismus" sehr krank ist.
Die Partei "Die Linken haben mit ihrer "Demokratischen Energie" diese Zeilen längst überholt.
Die Unterseiten sind deshalb nach ihrer Aktualität eingestellt.
Wir denken auch das die Partei "Die Linken" oder wie sie sich auch in Zukunft nennen werden, bei dem Versuch ihren "realen Sozialismus" wieder aufzubauen,
für die Notwendigkeit weiterer Seiten sorgen werden.
Harry Hinz, Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
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Folgende Unterseiten zu obigem Thema bestehen bereits:
"Wir müssen ganz Deutschland wachrütteln." Link
"Stasivergangenheit in Brandenburg; Linke und Andere." Link
"Die Partei "Die Linke" als Unterstützer der Opfer ?" Link
"Das war nicht der Kommunismus !??" Link
"Ein Schlag ins Gesicht." Link
"Kein Verbrechen der Stasi....?" Link
"Die Linke mit den Radikalen." Link
"Umweltlüge" Link
"Stasimethoden ? Hessens Linke vor Austrittswelle !?" Link
Verfassungsschutzbericht Link
"
Sie suchen doch nach Geld für die Steuersenkung ! 27.01.2010
Diese Anfrage wurde von einem unserer Opfer an Herrn Westerwelle gestellt,wie wird die Antwort lauten? Wir sind alle gespannt.Denn mit diesen Milliarden könnte viel Nützliches, Notwendiges finanziert werden. Vielleicht kann man dann auch mehr der DDR-Opfer mit Entschädigungen bedenken. 4 Milliarden sind viel Geld für eine Tätergruppe der ehemaligen DDR. Und diese Zahlungen gehen jährlich an Täter.
Sehr geehrter Herr Dr. Guido Westerwelle,
diese e-Mail habe ich Ihnen am 06.01.2010 gesandt.
Leider habe ich keine Antwort erhalten.
Sie suchen doch nach Geld für Steuersenkungen.
Ich habe einen Vorschlag.
Nach offizieller Aussage der Bundesregierung kosten die Sonderrenten für
ehemalige Nomenklatur-angehörige der ehemaligen SBZ ca. 4 Milliarden?
Pro Jahr mit steigender Tendenz.
Diese Leute haben die Diktatur gestützt, Verfolgung unterstützt und viele
Menschen ins Verderben gestürzt (politisch Verfolgte,
Homosexuelle, christlich orientierte Menschen die keinen Dienst an der Waffe
machen wollten, etc).
Heute werden sie mit Sonderrenten belohnt und bei der nächsten Diktatur
machen sie wieder mit.
Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat zu Beginn der Legislatur mit der SPD
versprochen dies ändern zu wollen. Dies hat Sie bislang leider nicht getan.
Vielleicht gelingt es ja Ihnen und der FDP dies endlich zu ändern.
Bin sehr gespannt, wieder von Ihnen zu hören.
Heidi Stein,16.12.2009
Wir müssen ganz Deutschland wachrütteln
damit so was nicht wiederkommen kann
Nein, wir werden weder einen rosaroten Schleier-Beitrag wie "der schönste Irrtum der Welt" (ZDF) zum 20. Jahrestag des Mauerfalls bringen noch mit dem Trabbi von Braunschweig nach Berlin fahren (Gottschalk). Wir wollen die Fakten der DDR-Diktatur zeigen. Sie sind weitaus interessanter als jeder Tatortkrimi:
Statistik des Schreckens: Eine Diktatur in Zahlen
Wie viele Minen lagen an der Grenze - und wie viele Todesurteile wurden in der DDR vollstreckt? Eine Überblick zu Zahlen und Fakten rund um die SED-Diktatur.
Zwischen 1,3 und 1,4 Millionen Minen ließ die DDR Regierung an der Grenze verlegen. Insgesamt war die innerdeutsche Grenze 1.378 Kilometer lang (die Berliner Mauer maß 167,8 Kilometer). Die Minen lagen auf einem Teilstück von rund 900 Kilometern.
55.000 Selbstschussanlagen wurden in der Zeit von 1971 bis 1984 an der Grenze aufgestellt. Michael Gartenschläger, politischer Häftling in der DDR und späterer Fluchthelfer, montierte 1976 zwei Selbstschussanlagen ab und zeigte sie Journalisten. Beim Versuch, eine dritte Selbstschussanlage abzumontieren, wurde der 32-jährige Gartenschläger im gleichen Jahr erschossen.
Rund 3.000 Hunde waren bis in die 80er Jahre an der Grenze im Einsatz. Sie waren auf Menschen abgerichtet.
4,9 Millionen Flüchtlinge kamen in der Zeit von 1945 bis 1989 aus dem kommunistischen Machtbereich zwischen Elbe und Oder in den Westen. Allein in der Zeit von 1961 bis 1989 flohen mehr als 1,25 Millionen Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik. Die meisten kamen in den Jahren als die Mauer gebaut wurde und als sie fiel. 236.390 verließen die DDR 1961. 388.396 waren es 1989, in dem Jahr als die Mauer fiel.
Rund 300.000 Ostdeutsche flohen von 1961 bis 1989 "illegal" in den Westen. Die meisten kehrten von Westbesuchen nicht zurück. Die Stasi zählte 38.063 gescheiterte Fluchtversuche zwischen 1976 und 1988 an der Grenze, also über 3.100 pro Jahr.
Mehr als 5.500 DDR-Bürger schwammen durch die Ostsee in die Freiheit. 174 ertranken, 4.522 Menschen wurden erwischt und festgenommen. Nur 913 gelang die Flucht übers Wasser (siehe auch Flucht über die Ostsee - der Arzt Peter Döbler schwamm 24 Stunden lang durch die Ostsee von der DDR in die Freiheit). 110 Menschen versuchten, zwischen 1962 und 1973 die DDR auf dem Luftwege (zum Beispiel mit selbst gebauten Ballons) zu verlassen. Die Stasi registrierte in dieser Zeit über 58 Flugzeugentführungen. Viele Menschen versuchten auch, die DDR auf legalem Weg zu verlassen. Allein im Jahr 1980 stellten rund 21.500 Menschen den Antrag die DDR verlassen zu dürfen. 1989 stellten rund 125.000 Menschen einen Ausreiseantrag, bevor im August die Mauer fiel.
Knapp 3,44 Milliarden Mark zahlte die Bundesrepublik zwischen 1963 und 1990, um 31.755 politische Gefangene und 2.000 Kinder von ausgereister oder geflohener DDR-Bürgern freizukaufen. Offiziell gab es in der DDR keine politischen Häftlinge, weil die DDR-Behörden diesen Begriff vermieden. Die Bundeszentrale für politische Bildung geht davon aus, dass zwischen 1945 und 1990 in der DDR rund 200.000 Menschen aus politischen Gründen inhaftiert wurden.
221 Todesurteile wurden in der DDR verhängt, 164 vollstreckt. In den 50er und 60er Jahren gab es sogar Schauprozesse gegen Mörder, NS-Verbrecher oder Spione, die mitunter sogar auf den Bühnen von Kulturhäusern stattfanden. Bis 1956 wurden die Verurteilten mit Guillotinen geköpft. Ab 1968 wurden die Verurteilten durch den "unerwarteten" Nahschuss in den Hinterkopf getötet, so wie Werner Teske. Der promovierte Volkswirt wurde im Juni 1981 in Leipzig durch einen Genickschuss hingerichtet. Der Stasi-Hauptmann wollte sich in den Westen absetzen. Das Todesurteil gegen Teske war das letzte Todesurteil, das in der DDR vollstreckt wurde. 1987 wurde die Todesstrafe abgeschafft - vor dem ersten deutsch-deutschen Gipfeltreffen zwischen Honecker und Kohl.
Mindestens 136 Menschen sind nach derzeitigem Forschungsstand nachweislich allein an der Berliner Mauer erschossen worden, beim Fluchtversuch verunglückt oder nahmen sich nach einem gescheiterten Fluchtversuch das Leben. Hinzu kommen 251 Tote, die Grenzkontrollen in Berlin nicht überlebt haben. Es handelte sich dabei um meist ältere Reisende. Die meisten Todesopfer waren Männer im Alter zwischen 16 und 30 Jahren. Mehr als die Hälfte der 136 Todesopfer kamen in den ersten fünf Jahren nach dem Mauerbau um. Bis Ende 1962 starben allein 34 Menschen an der Mauer.
Bis zu 6.000 Menschen nahmen sich in der DDR jedes Jahr das Leben. Damit hatte die DDR eine der höchsten Selbstmordraten weltweit. 1977 beschäftigte sich sogar das Politbüro mit der hohen Selbstmordrate. Die Folge: Die Zahlen wurden fortan verheimlicht und nicht einmal mehr Forschern verraten.
Rund 180.000 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zwischen 1950 und 1989 schätzungsweise. Die Stasi wurde 1950 gegründet. Ab 1957 war Erich Mielke Chef der Behörde, die nicht nur als Inlands- und Auslandsgeheimdienst arbeitete, sondern auch Privatleute bespitzelte. Die Stasi hatte ein eigenes Untersuchungsgefängnis, agierte faktisch im rechtsfreien Raum. Die Stasi schreckte selbst vor Mordanschlägen nicht zurück (Welsch, Wolfgang: Ich war Staatsfeind Nr. 1). Neben den hauptamtlichen Mitarbeitern verfügte die Stasi über ein Heer von informellen Mitarbeitern. 1989 hatte die Stasi noch etwa 91.000 hauptamtliche und 174.000 informelle Mitarbeiter (IM). Die Birthler-Behörde geht davon aus, dass im Laufe der DDR-Zeit insgesamt mindestens 600.000 Personen, meistens Männer, als "IM" für die Stasi gearbeitet haben.
Rund 400 Menschen entführte die Stasi aus Westdeutschland in die DDR, wie die Historikerin Susanne Muhle (Die DDR im Blick - ein zeithistorisches Lesebuch) herausgefunden hat. Nach 1990 wurden 20 Entführungsfälle wegen Freiheitsberaubung angeklagt. Die Täter wurden allesamt zu Bewährung verurteilt. Kein einziger Täter musste hinter Gitter.
2,3 Millionen von rund 16,8 Millionen DDR-Bürgern waren Mitglied in der SED. Nach der Wende verlor die SED innerhalb weniger Wochen ihre Mitglieder. Im Dezember 1989 hatte die SED noch 1,4 Millionen Mitglieder. Im Februar 1990 waren es nur noch 650.000. Bis Mai 1990 sank die Zahl noch mal auf 400.000 Mitglieder.
112 Kilometer Akten übernahm die Birthler-Behörde aus dem Bestand der Stasi, darunter 1,3 Millionen Fotos und Dias, fast 5.000 Filme und Videos, 164.000 Tonträger und rund 20.000 Disketten und Magnetbänder.
Mindestens 17.223 ehemalige Stasi-Beschäftigte arbeiten heute in Ostdeutschland noch im Öffentlichen Dienst. Nach einer Umfrage der Deutschen Presseagentur wurden in Sachsen-Anhalt mehr als 4.400 ehemalige Stasi-Mitarbeiter weiter beschäftigt, in Sachsen 4.101, in Brandenburg 2.942, in Berlin 2.733, in Mecklenburg-Vorpommern 2.247 und in Thüringen cirka 800. Selbst im Bundeskriminalamt arbeiten 23 ehemalige Stasi-Leute, und zwar im Personenschutz. Sie waren auch bei der Stasi für den Personenschutz zuständig, wie ein Sprecher des BKA gegenüber stern.de betonte. Darüber hinaus sind nach der Wende hunderte Stasi-Leute Polizisten geworden. Sie tun heute meist in Ostdeutschland ihren Dienst.
9.548 Gerichtsentscheidungen der DDR-Justiz wurden allein vom Landgericht Berlin nach der Wende aufgehoben. Insgesamt gingen in der Zeit von 1990 bis 2008 21.977 Anträge ein, Rechtsentscheidungen der DDR-Justiz aufzuheben. In 3.583 Fällen wurden die Anträge abgelehnt. 9.548 Anträge wurden zurückgenommen oder an andere Gerichte abgegeben.
Rund 42.000 Akten über Vorfälle an der innerdeutschen Grenze, Unrechtsurteile in der DDR oder Unrechtshandlungen im DDR-Strafvollzug lagern im Bundesarchiv in Koblenz. Sie stammen aus dem Bestand der Zentralen Beweismittel- und Dokumentationsstelle für DDR-Unrecht in Braunschweig, die im Jahr 2007 ihre Arbeit einstellte.
Quellen: www.bstu.bund.de
Und noch eine Zahl: Bisher wurden rund 1,5 Billionen Euro für den "Wiederaufbau Ost" ausgegeben. Darunter auch die satten Renten für Margot Honnecker und zig Tausende ehemalige Stasispitzel und -verbrecher. Der Wiederaufbau Ost ist auch anderen in den letzten 20 Jahren gelungen, darunter einem riesigen kriminellen Netzwerk aus ehemaligen Stasi-Spionen, einer Immobilienmafia in den neuen Bundesländern, dem Baugewerbe, der IT-Branche im Zusammenschluss mit der Polenmafia und der Russenmafia (siehe www.juergen-roth.com: der Deutschlandclan) sowie der Linkspartei, die eifrig an ihrem eigenen Wiederaufbau bastelt. Eins ihrer weiblichen Mitglieder in den obersten Reihen forderte kürzlich, die Stasi müsse wieder her ...
Ministerpräsident nennt Kritiker „Revolutions-Wächter“ Jetzt gehen Platzeck die Nerven durch!//09.02.10
Von M. SAUERBIER
Gehen Matthias Platzeck (56, SPD) jetzt die Nerven durch? In einer Rede bezeichnete Brandenburgs Ministerpräsident seine Kritiker als „Revolutions-Wächter“. Ein Vergleich mit den gefürchteten Helfern von Irans Diktator Ahmadinedschad!
Nach 100 Tagen Rot-Rot steht Platzeck mit dem Rücken zur Wand. Immer neue Stasi-Fälle, gebrochene Wahlversprechen. Selbst Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (53, Linke) räumt ein, dass die Koalition dem Land geschadet hat.
Jetzt jammerte Platzeck vor Brandenburgs Wirtschaftsforum: „Ich gestehe: Mich nervt es.“ Die Berichte über Stasi-Enthüllungen seien „übertrieben“. Platzeck: „Wir haben eine Schar von Revolutionswächtern, die gehen mir auf den Keks.“
Entsetzen bei der Opposition. „Nach seinem missglückten SS-Vergleich scheint Platzeck, jetzt völlig durchzudrehen“, sagt CDU-Generalsekretär Dieter Dombrowski (58). „Wer die freie Presse mit Revolutionswächtern gleichsetzt, hat unsere Demokratie nicht verstanden. Platzeck stellt Stasi-Täter als Opfer dar.“
FDP-Landeschef Heinz Lanfermann (59): „Dass Platzeck Opfer und kritische Medien mit Eiferern im Iran gleichsetzt, zeigt, dass er die Maßstäbe verloren hat.“ FDP-Fraktionschef Hans-Peter Goetz (48): „Platzeck will sein Stasi-Problem kleinreden, er spricht nur von zwei Fällen. Richtigerweise sind es sechs Fälle in der Linksfraktion und zwei in der Brandenburger SPD.“
Grünen-Landeschefin Annalena Baerbock (29) rügt: „Dass Platzeck Kritiker und Medien derart diffamiert, zeigt, dass er nicht verstanden hat, worum es bei der Aufarbeitung von Brandenburgs Geschichte geht.“
Unterdessen forderte die künftige Linkspartei-Chefin Gesine Lötzsch (48) Ministerposten für Stasi-Spitzel. Als Beispiel führte sie Brandenburgs Linksfraktions-Chefin Kerstin Kaiser (49) an. Bei Platzeck sitzt die „Kaiserin“ schon am Kabinettstisch.
Zuletzt geändert am: 09.02.2010 um 18:25
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