Zusammenarbeit mit Schulen
Gerne arbeiten wir mit Schulen (Schulkino, Projekte) zusammen, um die Aufklärungsarbeit über die frühere
DDR aktiv zu unterstützen! Wir vermitteln Informationsmaterial, Interviews mit Betroffenen und
unser Insider-Wissen auf Anfrage an Schulbehörden und interessierte Schulklassen.
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Schlagabtausch bei Lehrerfortbildung in Halle // 22.03.10
Bei der umstrittenen Lehrerfortbildung zum Diktaturvergleich in der Gedenkstätte "Roter Ochse" in Halle ist es am Sonnabend zu dem erwarteten Schlagabtausch gekommen. Innenstaatssekretär Rüdiger Erben, der die Veranstaltung ursprünglich boykottieren wollte, hielt am Sonnabend selbst einen Vortrag zum Thema Extremismus in Sachsen-Anhalt. Unter Berufung auf aktuelle Zahlen sagte der SPD-Politiker, die Gefahr von Rechts sei deutlich höher als die von Links. Zum einen gebe es mehr Gewaltdelikte, zum anderen seien rechte Strukturen gefestigter. Erben erntete sowohl Beifall als auch Ablehnung.
http://www.mdr.de
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SchulKinoWoche Bayern // 20.03.10
Hier der Zugang zu einem Video, erstellt in Schweinfurt,
im KuK Filmtheater am 16. März 2010
Das Leben der Anderen
Empfohlene Jahrgangsstufen: ab 9. Klasse | ab 14 Jahren
Empfohlene Fächer: Geschichte | Politik | Sozialkunde | Kunst | Deutsch | Religion / Ethik
Themen: Deutsche Geschichte | Macht | Politik | Kunst | Werte | Individuum und Gesellschaft
Fokus: Zeitzeugengespräch
Gast im Kino: Harry Hinz - Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.

Die Stasi machte Menschen zu Wracks
Schulkinowoche Jugendliche der neunten und zehnten Jahrgangsstufe tauschten für einen Vormittag das Klassenzimmer mit dem Vorführsaal. Der frühere DDR-Häftling Harry Hinz sprach nach "Das Leben der anderen" über seine Gefangenschaft.
Bei der Bayerischen Schulkinowoche sahen am Donnerstag Jugendliche der neunten und zehnten Jahrgangsstufe den oskarprämierten Film "Das Leben der anderen", in dem es um die Arbeit des Staatssicherheitsdienstes (Stasi) in der früheren DDR geht. Nach der Vorstellung gab es eine interessante Gesprächsrunde mit dem Zeitzeugen Harry Hinz.
Der 63-Jährige war 1964 als Westbürger in die DDR gegangen, um seine Jugendliebe aus Dresden in den Westen zu holen. Er wurde vorläufiger DDR-Bürger. Kurz vor der geplanten Flucht in den Westen nahm ihn die Stasi fest und steckte ihn in Untersuchungshaft. "Die hatten Angst vor jedem, der als ,Wessi‘ in die DDR gekommen war. Sie dachten, ich wäre ein westdeutscher Agent."
Schüler fragen nach
Nach einer kurzen Schilderung seiner Geschichte durften die sechs Schüler, die die Klassen repräsentierten, Fragen stellen.
Die 15-jährige Marlen wollte wissen, nach welchen Kriterien die bespitzelten Menschen von der Stasi abgehört wurden, und ob Hinz selbst Opfer von Bespitzelung gewesen sei.
Gespannt hörten die Schüler zu, wie Hinz beschrieb, dass es Wanzen hinter Lichtschaltern gegeben hat; dass bei Verhören Informationen benutzt wurden, die nur durch Abhören in Erfahrung gebracht werden konnten. Auch er war abgehört worden.
Hinz erzählte von Spezialvernehmungen, die nachts stattfanden; der Gefangene wurde mit dem Elektroschocker aus dem Schlaf gerissen: "Alle Häftlinge hatten Angst, geweckt zu werden, und konnten deshalb nachts nicht schlafen."
Bis heute kümmert sich Harry Hinz um frühere Mithäftlinge und "Betroffene", wie er sie nennt, als Vorsitzender des Netzwerks "Stasiopfer-Selbsthilfe". Der 15-jährige Kevin wollte wissen, wie seine Arbeit in dem Verein aussieht. Hinz berichtete, dass sich immer wieder ehemalige DDR-Gefangene melden, die teilweise suizidgefährdet in psychologische Behandlung eingewiesen werden müssten und außerdem oft nicht wüssten, welche Ansprüche auf Entschädigung sie hätten.
Ein anderer wichtiger Aspekt seiner Arbeit sei die Öffentlichkeitsarbeit, vor allem mit den Jugendlichen, die diese Zeit nicht miterlebt haben. Er wolle darüber aufklären, so Hinz, "welche Gefahren von einer Diktatur, auch in der heutigen Zeit, ausgehen", und nennt als Beispiel die Zustände im Iran. "Die DDR war auch eine Diktatur, die vergleichbar mit der des NS-Regimes ist", betonte Hinz.
http://www.infranken.de
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Mehr Stasi in der Schule // 17.03.10
Bildungssenator und die Stasiunterlagenbehörde wollen enger zusammenarbeiten, um Schülern mehr DDR-Geschichte zu vermitteln.
Das Thema werde sehr vernachlässigt, sagen Geschichtslehrer.
VON ALEXANDER BÖTTNER
20 Jahre nach dem Mauerfall ist das Wissen der Berliner Schüler über die DDR eher lückenhaft. Um das zu ändern, haben Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) und die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (BStU), Marianne Birthler, am Dienstag eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. "Wir wollen die Auseinandersetzung mit der DDR-Diktatur intensivieren und das demokratische Bewusstsein bei den SchülerInnen und Schülern fördern", erklärt Frank Schulenberg, Sprecher der Bildungsverwaltung.
http://www.taz.de
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Schüler sollen mehr über Stasi erfahren // 16.03.10
Berliner Schüler sollen künftig mehr über die DDR-Staatssicherheit erfahren. Die Stasi-Unterlagenbehörde wird dazu Unterrichtsmaterialien bereitstellen und Schulprojekte unterstützen.
Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der Bundesbehörde und der Berliner Schulverwaltung wird am Dienstag unterzeichnet. Die Bundesbeauftragte Marianne Birthler und Schulsenator Jürgen Zöllner (SPD) werden das Papier im Archiv des früheren Ministeriums für Staatssicherheit in Lichtenberg unterschreiben.
Birthler wird dem Senator auch das Archiv zeigen. Dort lagern Papiere, die nach dem Mauerfall vor der Vernichtung gerettet werden konnten.
http://www.rbb-online.de
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Jugendbuchlesung // 11.03.10
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Jugendliche,
die Stiftung Berliner Mauer lädt Sie und Euch herzlich zur Jugendbuchlesung mit der Autorin Grit Poppe und der Zeitzeugin Kerstin Kuzia am 13.03.2010 um 18.00 Uhr in das Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer (Bernauer Straße 119, 13355 Berlin, Seminarraum 1, 1. OG) ein.
Grit Poppe liest aus ihrem Buch Weggesperrt. Ein spannender Roman über Willkür und Gewalt im Jugendwerkhof in der DDR. Sorgfältig recherchiert von der Autorin, die selbst in der Bürgerrechtsbewegung engagiert war.
Meinungen zum Buch (Amazon):
"Interessant und sehr gut geschrieben"
"Fesselnd und tief berührend"
"Das Beeindruckenste Buch was ich je gelesen habe..."
Vorab findet um 16.30 Uhr eine Jugendführung über das Gelände der Gedenkstätte Berliner Mauer statt.
Beide Veranstaltung sind kostenfrei!
Für Rückfragen:
Thomas Klein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 467 9866 61
presse@berliner-mauer-gedenkstaette.de
http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de
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Diktaturenvergleich - Lehrerfortbildung geändert - Streit aber nicht beigelegt//08.03.10
Das umstrittene Fortbildungsprogramm für Lehrer zur Auseinandersetzung mit Diktaturen wird geändert. Darauf hat sich das Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung geeinigt. Vertreter von CDU und FDP im Kuratorium forderten daraufhin, dass Innen-Staatssekretär Rüdiger Erben das Teilnahmeverbot für Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und der Gedenkstättenstiftung aufhebt. Erben, der gleichzeitig Vorsitzender des Stiftungsrats der Gedenkstättenstiftung ist, lehnt das jedoch ab.
http://www.mdr.de
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Zeitzeugen für Austauschschüler//04.03.10
-----Original-Nachricht-----
Subject: Zeitzeugen für Austauschschüler
Date: Tue, 02 Mar 2010 17:50:16 +0100
From: Léa Laurenz <ljlaurenz@gmail.com>
To: Kuehne-Hinz@t-online.de
Sehr geehrter Herr Hinz,
seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach Stasiopfern im Raum Hamburg, die bereit wären Jugendlichen über Ihre Geschichte in der DDR zu erzählen. Ich arbeite ehrenamtlich für den gemeinnützigen Verein "Youth For Understanding", der jährlich über 1000 Schüler mit dem Ziel "Verständnis für Verständigung" in die ganze Welt schickt. Diese 15-16jährigen Jugendlichen nehmen vor dem Antritt ihres Austauschjahres an einer einwöchigen, sehr intensiven Vorbereitungstagung teil. Ziel ist es, sie anzuregen, sich mit den demokratischen Grundwerten von Freiheit und Eigenverantwortung auseinander zu setzen, aber auch die eigene Kultur und Geschichte zu verstehen, und zu reflektieren wie weit sie davon beeinflusst werden. Dieses Wissen soll ihnen eine Hilfe bieten die Kultur in ihrem Austauschland besser zu verstehen. Doch grundsätzlich geht es auch darum, dass sie sich mit der Austauscherfahrung auch in ihrem späteren Leben für die Gesellschaft einsetzen.
www.yfu.de/
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GESCHICHTE: Weißt du, was „MfS“ bedeutet?//06.03.10
Ein Film soll über die Methoden der Stasi aufklären / Potsdamer Schüler finden die Dokumentation zu einseitig
POTSDAM - Die Heiterkeit zu Beginn der Vorführung im Potsdamer Filmmuseum war groß. Den Grund lieferte eine Befragung von Jugendlichen auf dem Berliner Alexanderplatz: Weißt du, was „MfS“ bedeutet?. Die Antworten „irgendwas mit Mathe“, „eine Versicherung“ oder „Hitlers Geheimpolizei“ soll die Notwendigkeit für den neuen Unterrichtsfilm verdeutlichen, den die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, in Auftrag gegeben hatte. Die rund 150 Potsdamer Schüler der Einstein-, Goethe- und Humboldt-Gymnasien schienen dagegen besser über die Stasi und ihre Praktiken informiert zu sein, als ihre Altersgenossen im Film.
http://www.maerkischeallgemeine.de
http://newsticker.welt.de
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Brandenburger Schüler werden früher in DDR-Geschichte unterrichtet//06.03.10
Rupprecht zieht damit weitere Konsequenzen aus den gravierenden Wissenslücken
Brandenburgs Schüler werden ab kommendem Schuljahr schon in den 7. und 8. Klassen über die DDR-Geschichte unterrichtet. Dies bestätigte ein Sprecher des Bildungsministeriums der «Berliner Morgenpost» (Donnerstagausgabe). Bislang habe das Thema erst ab der 10. Klasse im Lehrplan gestanden und sei aus Zeitmangel teilweise weggelassen worden.
Das Bildungsministerium unter Holger Rupprecht (SPD) zieht damit weitere Konsequenzen aus den gravierenden Wissenslücken der Schüler. Eine Studie des «Forschungsverbundes SED-Staat» an der Freien Universität Berlin hatte 2007 ergeben, dass bayerische Hauptschüler mehr über die DDR wissen als Gymnasiasten aus Brandenburg. Nur jeder Dritte konnte sagen, dass die DDR selbst die Mauer gebaut hat.
© ddp
http://www.b2b-deutschland.de
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Teilnahme an der Bayerischen Schulkino-Woche 2008 und 2009
Unserem Kameraden und meinem persönlichem Freund S.Z. haben wir die Teilnahme an den
SchulkinoWochen in Bayern zu verdanken.
Ihm alles Gute und dieses vor Allem gesundheitlich.
Zugang zu den Schul Kino Veranstaltungen - Website:
An der 1. SchulKinoWoche in Bayern nahm ich am 14. April in Landshut und am 16. April in Rosenheim teil.
Am 14. April in Landshut lernte ich die Klassenlehrerin Frau Plank kennen,
von den Kalscheuer Private Wirtschafts- und Berufsfachschulen in Rosenheim.
Durch die Einladung von Frau Plank für den nächsten Tag, den 15. April, an die eben genannte Schule begann eine Zusammenarbeit, die sich in 2009 fortsetzte und hoffentlich noch weiter fortsetzen wird.
Für 2010 bin ich bereits eingeladen und werde natürlich auch sehr gerne hinfahren.
Eine gegenseitige Verlinkung per Internet ist vereinbart.
Mir wurde ein Bericht vom diesjährigem Besuch versprochen und im Jahresbericht 2007/2008 waren wir ja bereits, siehe Beitrag.
An der Bayerischen Schulkino Woche 2009, nahmen wir in Traunstein am 20.03.
und in Fürth am 24.03. und zusätzlich am 25.03.2009 teil.
Am 23.03. war ich zu Gast bei den Kalscheuer Schulen in Rosenheim, Bericht folgt.
Zwischzeitlich war ich zu Besuch bei Betroffenen (SED-Opfern) in Bayern.
Brief der ISB-München zur Kenntnisnahme:
Ein Film soll über die
Methoden der Stasi aufklären / Potsdamer Schüler
finden die Dokumentation zu einseitig
POTSDAM - Die Heiterkeit zu Beginn der Vorführung im Potsdamer
Filmmuseum war groß. Den Grund lieferte eine Befragung von
Jugendlichen auf dem Berliner Alexanderplatz: Weißt du, was
„MfS“ bedeutet?. Die Antworten „irgendwas
mit Mathe“, „eine Versicherung“ oder
„Hitlers Geheimpolizei“ soll die Notwendigkeit
für den neuen Unterrichtsfilm verdeutlichen, den die
Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler,
in Auftrag gegeben hatte. Die rund 150 Potsdamer Schüler der
Einstein-, Goethe- und Humboldt-Gymnasien schienen dagegen besser
über die Stasi und ihre Praktiken informiert zu sein, als ihre
Altersgenossen im Film.
Die Dokumentation „Ein Volk unter Verdacht – Die
Staatssicherheit der DDR“ eignet sich nach Ansicht der
Münchner Regisseurin, Franziska Schlotterer, für die
Jahrgangsstufen neun bis 13. Der Streifen ist seit Januar für
Schulen in Ost wie West verfügbar und richtet sich explizit
auch an alle Schultypen, von der Hauptschule bis zum Gymnasium. Dieser
Spagat bringt eine schlichte Erzählweise mit sich. Die
Reporterin Marlin Büttner führt zusammen mit dem
Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk durch den Film. An historischen
Dreh-orten wie dem Büro Erich Mielkes oder den
Stasi-Gefängnissen in Berlin-Hohenschönhausen und
Potsdam wird die Frage geklärt, wie die Stasi
tatsächlich gewirkt hat.
Neben diesem informierenden Charakter erzählt der Film auch
die Leidensgeschichten von fünf Andersdenkenden –
unter ihnen die frühere Bürgerrechtlerin und heutige
Stasi-Beauftragte des Landes Brandenburg, Ulrike Poppe. In Interviews
beschreiben sie den Alltag der Verfolgung und Bespitzelung und
berichten über ihre Festnahme und Inhaftierung. Ergriffen
schildert beispielsweise der ehemalige Stasi-Häftling und
Punkrocker Bernd Stracke das Gefühl, als er nach der Wende
erstmals seine Stasi-Unterlagen zu Gesicht bekam. „Ich
fühlte mich durch die grauenhafte Sprache gleich wieder in die
damalige Zeit versetzt. Viel Lust weiterzulesen, hatte ich dann nicht
mehr“.
Die Birthler-Behörde bleibt mit der Dokumentation ihrem Kredo
treu, aus der Perspektive der Opfer zu argumentieren – sehr
zum bedauern einiger Potsdamer Schüler. Ihnen fehlte der
Einbezug des Alltagslebens in der DDR und weiterer Perspektiven wie die
der Täter. „Ein Schulfilm sollte doch
möglichst neutral berichten. Hier wird aber eher eine monotone
Sicht auf die Stasi vermittelt“, kritisierte etwa der
19-jährige Malte Hennig. Marianne Birthler entgegnete, dass
mehrere andere Filme diese Thematik aufgreifen. „Zudem finde
ich es in Ordnung, eine Diktatur wie die DDR parteilich zu
bewerten.“
Eine weitere Diskussion entwickelte sich an der Frage, wie sich die
Stasi eigentlich von heutigen Geheimdiensten unterscheide.
„Ist heute alles nicht nur weniger sichtbar?“,
wollte ein Schüler wissen. Kowalczuk machte daraufhin
deutlich, dass die Stasi mehr als ein Geheimdienst war. „Das
MfS richtete seine Aufmerksamkeit nicht auf das Ausland, sondern die
eigene Bevölkerung wurde ins Visier genommen“. Er
appellierte an die Schüler, die Grundrechte nicht als
selbstverständlich zu erachten. Heute werde zumindest eine
Debatte darüber geführt, was der Staat
dürfe, damals war so etwas noch unvorstellbar. (Von Christina
Bauermeister)
http://www.maerkischeallgemeine.de
http://newsticker.welt.de
Zuletzt geändert am: 06.03.2010 um 15:16
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