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Roberto Yanes, könnte mein Sohn sein. Da seine "Mutter" ein anderes Geburtsdatum angibt als
Roberto liess mich das stutzig werden. Er sieht meinem gesch. Mann und Dirks Vater sehr ähnlich.
Die Info darüber hat mir ein Leser gegeben.
Danke für Ihre Antwort(Kommentar)
Sie haben Recht wenn Sie sagen es seien nur Vermutungen, dass stimmt, aber ich habe Hinweise bekommen so wie auch Heidi Stein
weiterlesen unten
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dieser Junge Roberto Yanes sieht meinem Sohn Dirk Schiller so ähnlich.
Ja die schöne Ferienzeit hier in Niedersachsen, hier am schönen Tankumsee wo wir wohnen sind viele Feriengäste. Gern würde ich meinen Sohn "Dirk Schiller" hierher einladen um sich kennen zu lernen.
32 Jahre ist es her, dass ich mein Kind "verloren" habe. Er war damals 3 1/2 Jahre und war ein süßer Bub
weiterlesen unten
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E-Petition//01.09.2010
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Gestern habe ich eine E-Petition auf den Weg zur Bundestagsplattform gebracht und reiche die normale auf postalischen Weg mit allen dazugehörigen Unterlagen ein. Die nächsten Tage werde ich dann ein Aktenzeichen dafür bekommen und unter der Aktenzeichen alles weitere veranlassen, sowie euch über diese Aktenzeichen- Nummer informieren.
Für Ihre Unterlagen
Öffentliche Petition
An den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Datum: 31.08.2010
Lesen Sie bitte vor Abgabe des Formulars die Datenschutzerklärung und die
Richtlinie für die Behandlung von öffentlichen Petitionen, um sich zu vergewissern,
dass Ihr Anliegen als Gegenstand einer öffentlichen Petition zulässig ist. Sie können
sich aber auch vom Sekretariat des Petitionsauschusses beraten lassen.
zur Richtlinie
X Hiermit bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung und die Richtlinie für
die Behandlung von öffentlichen Petitionen gelesen und zur Kenntnis
genommen habe. Weiter erkläre ich mich einverstanden, dass mein Name
veröffentlicht wird.
Persönliche Daten des Hauptpetenten
Bitte machen Sie folgenden Angaben zu der Person, oder der Organisation, die die Petition einreicht,
einschließlich einer Kontaktadresse, an die die Korrespondenz geschickt werden soll. Die mit *
gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden, da ohne sie eine Petitionsbearbeitung nicht möglich
ist.
kaiheidi1@gmx.de
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Wortlaut der Petition/Was möchten Sie mit Ihrer Petition konkret erreichen?
Über welche Entscheidung/welche Maßnahme/welchen Sachverhalt wollen Sie sich
beschweren? (Kurze Umschreibung des Gegenstands Ihrer Petition)
Für meinen Sohn Dirk Schiller geboren am 13.06.1975, vermisst seit dem 10.03.1979 Harz/ Heimkehle
möchte ich folgende Forderungen an die Regierenden und Behörden stellen.
Mit diesen Forderungen möchte ich Dirk?s Kinder- und Menschenechte und die Rechte als deutsche Mitbürgerin und
Mutter einfordern.
Mein Sohn wird seit dem 10.03.1979 vermisst, einige Ermittlungen in dem Fall sind, fadenscheinig, unklar u. unwahr.
Im Folgenden werde ich die Forderungen darstellen
www.dirkvermisst.blog.de
Bitte begründen Sie Ihre Petition!
Mein Sohn wird seit dem 10.03.1979 vermisst, einige Ermittlungen in dem Fall sind, fadenscheinig, unklar und
unwahr.
Im Folgenden werde ich die Forderungen darstellen und in Schriftform nachreichen, sobald ich ein Aktenzeichen
habe.
Ich fordere eine Neuaufnahme im Vermisstenfall Dirk Schiller,dass die Polizeibehörden im Fall Dirk so ermitteln wie
es dem heutigen Ermittlungsstandart bei Vermisstenfällen entspricht,dass man sich nicht immer auf die Erst- und
einzige Ermittlung bezieht, sondern die neuen Erkenntnisse aus den Stasi- und anderen Akten hinzuzieht
die Leute die in den Akten als Mitarbeiter der Behörden und der ehemaligen Stasi, zu befragen, dass der Mann vom
Innenministerium befragt wird, woher er über die Zeugen die an der Heimkehle waren Bescheid wusste. Die 2
Zeugen haben den „Tatort” verlassen und kurze Zeit danach das Land DDR nach Russland
Auch der Fall Felix Tschöck sollte mit berücksichtigt werden, weil es auch ein Vermisstenfall aus der DDR ist. Das
Kind Felix verschwand in Dresden da ist der Zusammenhang zu Russland gegeben
Warum wurde der Fall Dirk „politisiert”, es handelt sich doch um einen Vermisstenfall
Es wurde zum Beispiel in den Akten gefunden, dass eine Löschungsanfrage von Görlitz nach Berlin ging. In dieser
Anfrage wurde angefragt wie man den Datensatz von Dirk Schiller löschen kann, der angeblich 1983 bei einem
Urlaub in Ungarn vermisst wurde. Dirk ist seit dem 10.03.1979 vermisst, 1983 waren wir im Zuchthaus Bautzen II
(wegen der Suche nach unserem Sohn). Diese Anfrage erfolgte 1988, warum?
Der Beamte der diese Löschanfrage gestellt hatte konnte sich dann nach Grenzöffnung nicht mehr an die Sache so
richtig erinnern, komisch.
Warum hatte uns ein Mitarbeiter des Innenministerium (Stasi) zu Hause und persönlich aufgesucht und gesagt man
habe alles getan um Dirk zu finden? Warum hatte er eine andere Ermittlungsakte als diese die mir jetzt vorliegt?
Warum konnte er sagen: die Zeugen des von mir angegebenen Autos (Moskwitsch) seien gefunden worden, wollen
aber mit uns nicht sprechen, hätten selbst 3 Kinder und sind nach Russland geflogen. Außerdem hätten diese
Zeugen es nicht nötig ein Kind zu entführen.
In einer ergänzenden Akte der Bundesbehörde für Stasiunterlagen hat meine Anwältin und ich eingesehen und
folgenden Vermerk der sog. Koordinierungsgruppe, Abt. 5 der Stasi vom 09.03.1989 in Bezug auf die Identifizierung
eines KFZ, das zum Tatzeitpunkt festgestellt von mir wurde, u. a. folgendes:
„Der Überprüfungsgrund ist in dieser Form nicht gegenüber der VP zu benennen.
Bei möglicher Identifizierung sind keinerlei Maßnahmen einzuleiten. Fehlmeldung ist zu geben. Leiter der Abteilung
Ullmann. Oberst”
Warum????
- 3 -
Es gibt also in der Vermisstensache Dirk Schiller soviel Fragen die noch zur Beantwortung offen stehen und durch
eine neuerliche demokratische Ermittlung (nicht nach Altaktenlage), geklärt werden muss.
www.dirkvermisst.blog.de, da steht der Wortlaut der Petition und der Fall Dirk
Wenn Sie Anregungen (z.B. Stichworte oder Fragen) für die Online-Diskussion geben
wollen, können dieses Feld nutzen.
Ich, die Mutter von Dirk Schiller wünsche mir, dass viele sich meiner Forderungen an die Regierung und Behörden
anschließen. Danke H. Stein
Soweit Sie es für wichtig halten, senden Sie bitte ergänzende Unterlagen in Kopie (z.B.
Entscheidungen der betroffenen Behörde, Klageschriften, Urteile) nach Erhalt des
Aktenzeichens auf dem Postweg an
Kontaktadresse:
DEUTSCHER BUNDESTAG
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: (030)227 35257
E-Mail:
e-petitionen@bundestag.de
Damit ist dann die Möglichkeit gegeben, dass jeder der meine Forderungen unterstützen möchte
auch das mit seinem Namen kann.
Auch werden meine Freundin und ich viele Behörden,humanitäre Institutionen, Radio, Fernsehen und Zeitungen über den Inhalt der Petition informieren. Meine Freundin bringt alles mehrsprachig auf den Weg und die deutschen Fassungen werde ich dann weitergeben. Also es liegt ein Stück Arbeit vor uns. Jeder der helfen kann und möchte sollte das uns mitteilen. Auf diesem Weg möchte ich meiner Freundin Claudia und Ihren fleißigen Helfern in aller Welt danken, dass sie mich so toll unterstützen. Danke und allen noch einen schönen Tag. heidi
Der Tag der vermissten Kinder wird seit 1983 am 25. Mai begangen. US-Präsident Ronald Reagan wählte den Tag zum Gedenken an den sechsjährigen Etan Patz, der am 25. Mai 1979 auf dem Weg zur Schule für immer verschwunden ist.
2002 wurde der Gedenktag in Europa eingeführt.
Heut ist für mich wieder ein Tag wo alles an mir vorbeiläuft an Gedanken um Dirk.
Er wird 35 Jahre alt und er hat davon 31 Jahre seine Familie nicht mehr gesehen und weiß wahrscheinlich auch nicht das er eine richtige Familie hat.
 
Über eine Spende würden wir uns freuen dient dies der kostenaufwendigen Suche nach Dirk und anderen Kindern.
Dirk mit 3 Jahren
Dirk wie er jetzt aussehen könnte
Hier ein Zeitungsbericht von Rainer Silberstein,Braunschweiger Zeitung vom 15.05.2010
| Suche nach Dirk
Bitte schenken Sie dieser Seite ihre Beachtung.
Eine Mutter sucht über 30 Jahre nach ihrem Sohn.
Die Hilfeaktion einer Künstlerin
Die Übergabe des Bildes erfolgt am 28.04.2009 um 16 Uhr in Braunschweig beim Sender TV 38,
Alsterplatz 1a. Zeitgleich wird Heidi Stein das Geld (als Spende) aus dem Erlös des Losverkauf,
für die Suche nach Ihrem Sohn Dirk übergeben.
Wir danken der Künstlerin LIZ LANA für Ihre großzügige Geste zu helfen.
Heidi Stein
Das Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V. schließt sich dem Dank an die Künstlerin an.
Über 30 Jahre sucht Heidi Stein nach ihrem Sohn der am 10. März 1979 bei einem Spaziergang im Ostharz,
auf mysteriöse Weise, verschwand.
Unten ein Foto von Dirk das kurz vor seinem Verschwinden aufgenommen wurde.

Unten: 2 Bilder von Dirk, wie er allerwahrscheinlichkeit nach, Heute aussehen könnte.
Von einer wirklich kompetenten Fachperson erstellt.

Unten: Bilder die am 10. März 2009 anläßlich einer Pressekonferenz aufgenommen wurden.
Links: Frau Hildebrand, Leiterin des Museums am Checkpoit-Charly und Heidi Stein beim Interview durch das
Fernsehteam von Stern-TV unter Leitung der Fernsehjournalistin Frau Angelika Giradin; im rechten Bild im Gespräch mit mir.
Beim Verschwinden von Dirk Schiller spielte die Stasi, das MfS eine sehr unrühmliche Rolle.
Anstatt Frau Stein, damals noch Schiller, bei der Suche nach ihrem Sohn zu helfen, wurde sie gefragt:
"Ob sie meinte man hätte es nötig ihr Kind zu entführen".
Nachdem ihr die DDR-Behörden nicht halfen, wandte sie sich an "Amnesty International" und andere Hilfsorganisationen,
darauf hin wurde sie verhaftet und erhielt eine mehr als 4 jährige Haftstrafe.
In Gesprächen die Frau Stein und ich mit dem Fernsehteam, weiteren Journalisten, Frau Hildebrand und Besuchern führten,
wurden mehrere Möglichkeiten erörtert und kam zum Einen eine große Ergriffenheit, aber auch das Bedürfnis zu helfen, immer wieder auf.
So wurden auch einige wirklich denkbare Möglichkeitenangesprochen, wie Dirk zu finden sein könnte.
Unter Anderem auch was es noch an juristischen Möglichkeiten geben könnte.
Mit dieser Seite wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, zu Solidaritätsbekundungen, Tipps eventuell zur Hilfe.
30 Jahre sucht eine Mutter nach ihrem Sohn, nicht verzweifelt, wenn ich dass schreiben würde, würde ich die Realität verdrehen.
Nein mit dem Mut und Kampfgeist, wie eben eine richtige Mutter.
Helfen könnte jede Form der Solidarität, Appelle an die Behörden der "Russischen Förderation" ,
Spenden, siehe unter unserer Seite "Hilfsfond" , denn Heidi Stein ist zur Audienz beim Papst eingeladen,
kann diesen Besuch aber nicht selbst finanzieren.
Auch dieser Besuch dürfte ihr eventuell helfen, ihren Sohn zu finden.
Überhaupt wie jede Form der Öffentlichkeit durch die Medien, internet und was es sonst noch gibt.
Helfen Sie einer Mutter ihren Sohn zu finden, nach über 30 Jahren.
Manche jetzt schon etwas ältere Mutter, kann sich vielleicht noch dran erinnern wie sie selbst verzweifelt
auf ein Lebenszeichen von ihrem Sohn gewartet hat.
Aber Heidi ist nicht verzweifelt sie hilft sogar noch anderen Stasiopfern zu ihrem Recht zu kommen.
Sie ist als Landesverbands-Leiterin bei uns tätig.
Euer Harry Hinz,
1. Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
Es gibt auch die Möglichkeit Presseartikel zu plazieren, auch wenn ihr Text den Sie schreiben möchten, etwas größer wird,
kann der Beginn direkt hier drunter und die Fortsetzung unter einer Extra-Rubrik erscheinen.
Hier könnte ihre Solidaritätserklärung, oder ihr Hilfeangebot stehen:
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Am Wochenende habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich den 25.05.2010 organisieren kann.
Vielleicht habe Ihr ja Ideen, dann teilt sie mir mit. Danke Eure Heidi
Der Tag der vermissten Kinder wird seit 1983 am 25. Mai begangen. US-Präsident Ronald Reagan wählte den Tag zum Gedenken an den sechsjährigen Etan Patz, der am 25. Mai 1979 auf dem Weg zur Schule für immer verschwunden ist.
2002 wurde der Gedenktag in Europa eingeführt. Seit 2003 wird er in Deutschland von der Elterninitiative vermisste Kinder ausgerichtet, zurzeit gemeinsam mit dem Weißen Ring. (Quelle: Wikipedia, Lizenz: CC-A/SA)
Vermisst, nicht vergessen
1833 Kinder und Jugendliche werden in Deutschland zurzeit vermisst. Die Zahlen ändern sich täglich. Die meisten Fälle werden schnell geklärt.
Fast alle kommen wieder. Nach ein paar Stunden oder Tagen taucht der Großteil der in Deutschland als vermisst gemeldeten Kinder und Jugendlichen wieder auf. Die meisten waren nur für ein paar Stunden von zu Hause ausgerissen - wegen Liebeskummer, schlechter Schulnoten, Ärger mit den Eltern. Manche haben einfach die Zeit vergessen. Andere verschwanden auf dem Weg in die Schule oder in den Supermarkt, von einigen fehlt bis heute jede Spur.
518 Kinder bis 13 Jahre und 1315 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren werden laut Bundeskriminalamt aktuell vermisst. Die Zahlen schwanken täglich. Einige tauchen wieder auf, dafür verschwinden andere. Als vermisst gelten Kinder und Jugendliche, so lautet die offizielle Definition des BKA, „wenn sie ihren gewohnten Lebenskreis verlassen haben und ihr Aufenthalt (dem Sorgeberechtigten) unbekannt ist“.
In aktuell 724 dieser Vermisstenfälle geht die Polizei davon aus, dass ein Elternteil das Kind verschleppt hat, häufig ins Ausland. Ein Sonderfall, sagt BKA-Sprecherin Sandra Clemens, sind Flüchtlingskinder, die ohne Begleitung nach Deutschland kamen und hier ohne das Wissen der amtlichen Betreuer aus Flüchtlingsheimen „abgeholt“ werden – oft von hier lebenden Verwandten und Bekannten. Auch diese Kinder gelten als vermisst. In 224 solchen Fällen ermittelt die Polizei momentan.
Angestoßen durch den aufsehenerregenden Fall der seit vier Monaten in Portugal vermissten Madeleine und der Berichterstattung über Einzelfälle, mag man zurzeit den Eindruck haben, dass sehr viele Kinder verschwinden und nur wenige Fälle aufgeklärt werden. Dabei ist die Aufklärungsquote in Deutschland sehr hoch: Im Laufe des Jahres 2001 wurden 14.658 Kinder bis 14 Jahre vermisst, 14.519 Fälle wurden aufgeklärt, das entspricht einer Quote von 99 Prozent. 2002 sah es ganz ähnlich aus: 14.081 von 14.220 Fällen wurden gelöst. Bei den ungeklärten Fällen geht die Polizei davon aus, dass die Kinder Opfer einer Straftat oder eines Unglücksfalls wurden. Nicht wenige Kinder ertrinken, oft werden ihre Leichen einfach nie gefunden.
An Kinder wie das damals zehnjährige Mädchen Hilal Ercan , das 1999 aus einem Einkaufszentrum im Hamburger Stadtteil Lurup verschwand, und von dem bis heute jede Spur fehlt, erinnert die Hamburger Eltern-Initiative „Vermisste Kinder“ jedes Jahr mit dem „Tag der vermissten Kinder“. Mit der Hilfe der Initiative des Schleswig-Holsteiners Carl Bruhns wurden in den vergangenen Jahren 51 vermisste Kinder wiedergefunden und zurück zu ihren Eltern gebracht. Aufgespürt wurden einzelne Kinder sogar in Mexiko und den USA. Initiator Bruhns und die 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter suchen mithilfe von Websites , über die Monitore von U-Bahnen in Berlin und Hamburg, Fernsehprogrammen in Arztpraxen und seit Ende August dieses Jahres auch über Videoplattformen wie Youtube oder Sevenload mit Bildern und Videos der Vermissten.
Bruhns sagt, er habe in den letzten Wochen viele Zuschriften von Menschen bekommen, die die Suchkampagne im Fall Madeleine kritisch sehen. „Da allein in Deutschland 1800 Kinder und Jugendliche vermisst werden, empfinden viele diesen Aufwand der Eltern als unverhältnismäßig. Natürlich tun auch wir als Initiative alles, um die Kinder wiederzufinden.“ Zuletzt geändert am: 02.05.2010 um 11:13
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