Aktuelles
Hier erfahren Sie aktuelle Nachrichten rund um das Thema Selbsthilfegruppen für Stasiopfer.
Auf dieser Seite finden Sie in Zukunft alles was es Aktuell gibt mit Interesse für SED- und Stasiopfer.
Siehe Terminhinweise für Veranstaltungen gleich welcher Art, einiges was es aus den Medien gibt mit
Interesse für SED-und Stasiopfer, auch Presseartikel.
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Stasi-Beauftragte sieht den Fall Heinze kritisch 01/12
Schwerin (dapd-lmv). Nach der Gerichtsentscheidung zugunsten des stasibelasteten früheren Bürgermeisters von Schönberg rechnet die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marita Pagels-Heineking, mit Unverständnis bei Opfern des SED-Regimes.
Von der Stasi zum Staatsschutz 01/12
Landeskriminalamt: Jeder dritte Mitarbeiter war zuvor bei DDR-Geheimdienst Opposition spricht von Skandal und fordert Aufklärung im Parlament.
Das Trauma der zweiten Generation: Erfahrungen von Kindern politischer Häftlinge aus der DDR "EINLADUNG" 01/12
14. Februar 2012, 18 Uhr
Bundesstiftung Aufarbeitung | Kronenstraße 5 | 10117 Berlin
Schätzungsweise 300.000 Menschen waren in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR aus politischen Gründen in Haft. Für viele von ihnen war die Zeit der Gefangenschaft die schlimmste ihres Lebens. Doch nicht nur für sie war die Haft traumatisierend. Auch ihre Kinder wurden auf vielfältige Weise in Mitleidenschaft gezogen. Oft wirken die seelischen Verletzungen bis in die zweite Generation.
Klagen abgewiesen - Heinze wieder im Amt 01/12
von Stefan Ludmann, NDR 1 Radio MV
Der jahrelange Rechtsstreit um die IM-Tätigkeit des Schönberger Bürgermeisters Michael Heinze (Die Linke) ist beendet. Das Oberverwaltungsgericht Greifswald wies sämtliche Klagen wegen Heinzes Stasi-Mitarbeit ab (Az. 2 L 220/11). Damit ist der Linkspolitiker rückwirkend zum Juni 2009 im Amt.
Geldstrafe wegen Todesdrohung gegen DKP-Frau 01/12
Die Kommunistin Christel Wegner hatte die Wiedereinführung der Stasi befürwortet. Einen 57-Jährigen erzürnte das so sehr, dass er sie per E-Mail mit dem Tod bedrohte.
Wegen einer Todesdrohung gegen die niedersächsische DKP-Politikerin Christel Wegner muss ein Mann aus Sachsen eine Geldstrafe von 600 Euro zahlen. Das entschied das Landgericht Bautzen und wies damit die Berufung des Angeklagten zurück.
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Brandenburg - Landtag einigt sich auf Stasi-Überprüfung 01/12
Die Landtagsdebatte über die Stasi-Vergangenheit einiger Abgeordneter könnte versöhnlich ausfallen. Mittlerweile liegt ein Entschließungsantrag vor.
Über alle Gräben hinweg sind die Parteien im brandenburgischen Landtag um einen gemeinsamen Standpunkt zur jüngsten Stasi-Überprüfung ihrer Abgeordneten bemüht. Das Parlament wird in dieser Woche über einen Entschließungsantrag abstimmen, den die 88 Abgeordneten zuvor – fraktionsübergreifend - unterschreiben können.
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SchulKinoWochen NRW 2012
Filmvorführung „Das Leben der Anderen“
in Anwesenheit des Zeitzeugen Harry Hinz
Bericht: Bürgermeister von Hiddensee war Stasi-IM 01/12
Der Landkreis Vorpommern-Rügen untersucht die Vorwürfe. Thomas Gens könnte wegen falscher Angaben Ehrenamt verlieren.
Hiddensee. Nach einem Bericht des NDR soll der seit längerer Zeit umstrittene Bürgermeister von Hiddensee, Thomas Gens, ein inoffizieller Mitarbeiter der Stasi gewesen sein. Für das DDR-Ministerium für Staatssicherheit habe Gens während seiner Wehrdienstzeit bei der Volksmarine Kameraden bespitzelt, berichtete am Freitag NDR 1 Radio MV.
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Heutiger Professor in Jena hatte für Stasi im Westen spioniert 01/12
Die DDR-Staatssicherheit fälschte systematisch West-Pässe. Hochschul-Mitarbeiter spitzelten damit im Ausland.
Erfurt. Bestätigt sich die Geschichte, ist sie der größte Stasi-Skandal, den Thüringen seit Jahren erlebte. Ein Wissenschaftler, der heute noch als Professor an der Universität Jena arbeitet, soll in der DDR als hochrangiger Spitzel für das Ministerium für Staatssicherheit gearbeitet haben.
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FUSSBALL: Stasi-Boss Mielke mal ganz kleinlaut 01/12
Amüsante Geschichten in einem Buch über die Nationalmannschaft der DDR
POTSDAM -Wer wagte schon Erich Mielke zu widersprechen? Bei einem Punktspiel „seines“ BFC Dynamo regte er sich über die harte Gangart des Gästeteams auf. DDR-Auswahltrainer Karoly Soos, ein Ungar, drehte sich auf der Tribüne um und brüllte: „Du ganz ruhig, du haben keine Ahnung.“ Stasi-Boss Mielke, ein gefürchteter Choleriker, wurde ganz kleinlaut: „Man wird doch wohl in seinem Stadion noch etwas sagen dürfen.“
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MV: Stasi-Akten bescheren auch nach 20 Jahren viel Arbeit 01/12
Neubrandenburg (wil)
Erst vor einem guten Monat hat Archivarin Heike Thieme das letzte Bündel voller Stasi-Papiere geöffnet und ordnungsgemäß archiviert. Es stammte aus einer der 14 Kreisdienststellen des Ministeriums für Staatssicherheit im ehemaligen Bezirk Neubrandenburg.
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Stasi fälschte West-Pässe für Doppelgänger-Spione 01/12
Berlin (dpa/bb) - Die DDR-Staatssicherheit hat neuen Erkenntnissen zufolge Zehntausende Pässe von Westdeutschen kopiert und zu Spionagezwecken missbraucht.
Dies belegten rekonstruierte Akten aus der Stasi-Behörde, teilte die ARD am Mittwoch in Berlin mit. Recherchen des ARD-Magazins „Kontraste“ und der RBB-Sendung „Klartext“ zeigten, dass die Stasi an der Grenze jahrzehntelang heimlich Pässe von Bundesbürgern abfotografierte.
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Vertrauensvorschuss - Abstieg in den Stasi-Alltag 01/12
Mitten in Zossen lag der perfekte Ort, um alles unter Kontrolle zu haben / Bürger besichtigen MfS-Knast
ZOSSEN -Der 15. Januar nimmt in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte einen wichtigen Platz ein: An diesem Tag stürmten 1990 mehr als zehntausend Berliner die Stasi-Zentrale in der Normannenstraße.
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Stasi-Museum für elf Millionen saniert - Einblick in die Machtzentale der DDR 01/12
Berlin (RPO). Eine wabenförmige Betonkonstruktion verdeckt den Eingangsbereich von Haus 1 in der Berliner Normannenstraße. Was sich dahinter abspielte, blieb jahrzehntelang streng geheim. Von hier aus steuerte der Chef des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS), Erich Mielke, seinen Unterdrückungsapparat.
"Ich habe mich mit einem gewissen Schauder genähert", sagt der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Rainer Bomba, der am Mittwoch mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann (beide CDU) und dem Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, das "Stasi-Museum" wiedereröffnet.
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Bezahlte Freiheit: Der Häftlingsfreikauf zwischen beiden deutschen Staaten 01/12
Das Buch befasst sich mit den Verfahrensabläufen des Häftlingsfreikaufs auf westlicher und auch auf östlicher Seite. Durch die Offenlegung der Bestände der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR konnten interessante Erkenntnisse gewonnen werden, die so bisher nicht publiziert worden waren. Die Rolle des DDR Staatssicherheitsdienstes, der hier im Wesentlichen die Entscheidungen für die östliche Seite traf, wird im Einzelnen dargestellt und analysiert.
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Flucht gescheitert und dann ab ins Stasi-Gefängnis 01/12
Alverskirchen - Der CDU Alverskirchen ist es gelungen, einen beeindruckenden Zeitzeugen der jüngeren deutschen Geschichte aus Berlin nach Alverskirchen zu holen. Am nächsten Freitag (20. Januar) wird Karl-Heinz Richter im Landhaus Bisping von seinen dramatischen Ereignissen bei seinem Fluchtversuch von Ost-Berlin nach West-Berlin und den anschließenden einschneidenden Erlebnissen im Stasi-Gefängnis berichten. Der Vortrag über einen jüngeren Teil der deutschen Geschichte beginnt um 20.15 Uhr und ist offen für alle interessierten Bürger.
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Lindenberg spricht über seine Stasi-Akte 01/12
15. Januar 2012 10.30 Uhr, Inga Grömminger Der Panik-Rocker über die Stasi. "Diese Schnüffelhunde konnten mich und meine Mädchen nie kriegen"
Ein Meter dick sei seine Stasi-Akte, sagt Udo Lindenberg (65), 1615 Spitzel überwachten den Panikrocker allein bei seinem ersten und einzigen Konzert in der DDR am 25. Oktober 1983, als nur Blauhemden im Publikum saßen und die echten Fans draußen bleiben und sich mit den Sicherheitskräften anlegen mussten. „Ich habe das leider nicht gewusst und erst während und nach dem Konzert gemerkt“, sagt Lindenberg zur B.Z., „aber die Ganoven, sie waren da drüben überall.“ Was an diesem Abend nicht half, Udo entwischte ihnen in einem günstigen Augenblick nach dem Konzert und landete auf den Schultern seiner jubelnden Fans, rief „Keine Panik!“ und versprach, bald vor ihnen zu singen.
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Lengsfeld fordert Aufklärung über Stasi-Arbeit im Westen 01/12
Berlin (dapd-lbg) Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld fordert eine umfassende Aufklärung über die Tätigkeiten westdeutscher Bürger für die frühere Staatssicherheit. "Die Stasi ist nicht nur ein ostdeutsches Thema. Da gibt es noch viel zu klären", sagte die CDU-Politikerin am Samstag bei der Wiedereröffnung der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg.
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Museum Stasi-Zentrale - An Mielkes Schreibtisch herrscht wieder Betrieb 01/12
So viel Stau gab es in den Zimmern längst verblichener Stasi-Potentaten lange nicht mehr. Besucher staunen über geblümte Gardinen und das riesige Aktenarchiv.
Noch einmal ertönte der Ruf "Wir sind das Volk" in der früheren Machtzentrale der DDR-Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg. Der Stasi-Unterlagen-Beauftragte Roland Jahn übergab das sanierte Haus 1 mit dem original erhaltenen Büro von Ex-Stasi-Minister Erich Mielke der Öffentlichkeit – und aus der wartenden Menge erklang der berühmte Ruf aus der Endzeit der DDR.
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Stasi-Beauftragter Rathenow hält "Aufarbeitung der Aufarbeitung" für notwendig 01/12
Dresden (epd). Sachsens Stasi-Beauftragter Lutz Rathenow will die Rechte von in der DDR politisch Verfolgten und Opfern der kommunistischen Diktatur stärken. Es gebe "Sekundarschäden zu den SED-Folgen nach 1990", sagte er in einem Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Berlin. Nötig sei inzwischen eine "Aufarbeitung der Aufarbeitung". Gespräche mit Opfern blieben ein Dauerthema.
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Interesse an Stasi-Akten nach 20 Jahren ungebrochen 01/12
Das Interesse an den Stasi-Unterlagen ist auch nach 20 Jahren ungebrochen. Vor zwei Jahrzehnten durften die ersten früheren DDR-Bürger Einsicht in ihre Akten nehmen. Einer der ersten, der sich über die Bespitzelung seiner Person informierte, war der heutige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, der aus Jena stammende Roland Jahn.
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Mutiger Mann vom 17. Juni 1953 01/12
In Memoriam
HERBERT BULEY wurde am 1. Oktober 1926 in Berlin geboren, wo er am 23. Dezember 2011 auch starb
Von Tomas Kittan
Er stand am 17. Juni 1953 an der Spitze des Arbeiteraufstandes in der DDR. Der Straßenbahner Herbert Buley wurde nach dem Krieg zunächst Kommunist. Doch so wie in der DDR hatte er sich den Sozialismus nicht vorgestellt: Schon am 16. Juni rief Buley im Straßenbahnhof von Köpenick zum Streik auf. Und forderte von den Kollegen Gewaltlosigkeit.
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Stiftung Aufarbeitung: 782.000 Euro für Projekte aus Ostdeutschland 01/12
Berlin. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fördert im kommenden Jahr rund 140 Projekte. Dafür werden 2,5 Millionen Euro bereitgestellt, wie die Geschäftsführerin der Stiftung, Anna Kaminsky, mitteilte. Geschichtsinteressierte aus fast allen Bundesländern haben sich laut Stiftung gemeldet. Auf die ostdeutschen Länder entfallen demnach 60 Projekte mit einer Förderung von 782.000 Euro. In Westdeutschland werden 18 Vorhaben mit 199.000 Euro unterstützt.
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Getragen von der Kraft der Empörung - 20 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz 01/12
Von Jürgen König
Es bedurfte anhaltender Proteste von Volkskammerabgeordneten bis hin zum Hungerstreik, es bedurfte der Besetzung der Berliner Stasizentrale, ehe das Stasi-Unterlagen-Gesetz Teil der deutschen Wiedervereinigung werden konnte. Vergessen wir diesen unbedingten Willen der ostdeutschen Bevölkerung nicht, sich Klarheit über die eigene Geschichte zu verschaffen.
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Fehlende Aufarbeitung - Sechs Juristen sind stasibelastet 01/12
Potsdam Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) hat am Freitag seinen CDU-Vorgängerinnen einen fehlenden Aufarbeitungswillen bei der Überprüfung von Richtern und Staatsanwälten auf eine einstige Zusammenarbeit mit dem DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS) vorgeworfen.
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Bis zum Jahr 2035 könnten die Überprüfungen von Personen laufen. Dann gehen erst die letzten Noch-DDR-Bürger in Rente. 01/12
von Lutz Rathenow
Berlin - Am 2. Januar 1992, also vor fast 20 Jahren, begannen die ersten Bürger, Wissenschaftler und Medien mit der Stasi-Akteneinsicht. Sie existiert aufgrund eines einmaligen Gesetzes zur Einsicht in die Staatssicherheitsunterlagen der DDR. Das Ganze hat eine Behörde erzeugt, die als weltweit einzige umgangssprachlich nach ihrem Chef oder ihrer Chefin benannt wird.
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Schöneburg findet erneut Stasi-Richter in der Justiz 01/12
von Alexander Fröhlich
Erneut muss Brandenburgs Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) frühere Angaben zur Zahl Stasi-belasteter Richter nach oben korrigieren. Zugleich ordnete er einen Stasi-Check für Richter und Staatsanwälte bei Beförderungen ab 2012 an.
Bei der internen Durchsicht der Personalakten ist das Ministerium auf einen weiteren Richter gestoßen, der für die Staatssicherheit gespitzelt hat und derzeit an einem ordentlichen Gericht tätig ist. Damit erhöht sich die Zahl der Richter, bei denen es Hinweise auf eine frühere Stasi-Mitarbeit gibt, von vier auf fünf.
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