Fachtagung in Hannover am 29.10.2011

 

Veranstalter:

 

Konrad Adenauer Stiftung Niedersachsen

Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.

Netzwerk Niedersachsen für SED- und Stasiopfer

 
 

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Neue Initiative für Anerkennung von  Gesundheitsschäden  10/11

Das schlimme Schicksal von SED-Opfern führte auf einer Fachtagung in Hannover zu seltenen Gemeinsamkeiten: Eine mit Politikern von Regierungs- und Oppositionparteien partitätisch besetzte Diskussionsrunde, hat sich für neue Initiativen für eine verbesserte Anerkennung von Gesundheitsschäden bei Opfern der SED-Diktatur ausgesprochen. 

Die Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Maria Flachsbarth (CDU), Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen), sowie FDP-Landesvorsitzender Dr. Stefan Birkner und die SPD Landtagsabgeordnete Weddige-Degenhard werden versuchen über ihre Parteien die großen Unterschiede bei der Anwendung der Bundesgesetze in den Ländern zu bereinigen. Dazu sollen verschiedene Beweiserleichterungen angewandt werden. Die Beurteilung sollte vor allem nur noch von solchen Gutachtern  erfolgen, welche ausreichende Kenntnisse von den schädigenden Haft- und Verfolgungsbedingungen in der SED-Diktatur tatsächlich haben.
  
In einer stundenlangen Fachdiskussion hatten die aus mehreren Bundesländern angereisten DDR-Opfer zuvor mit Psychologen, Fachanwälten und Sachverständigen ihre bedrückenden Leidensgeschichten dargestellt und nach Perspektiven gesucht, wie es zu einer verbesserten Anerkennung von Haft- oder Verfolgungsbedingten Gesundheitsschäden kommen kann. Die Fachtagung wurde von zwei Netzwerken für SED-und Stasiopfer und dem Bildungswerk Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet. Die Leitung der Tagung lag in Händen des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Hartmut Büttner.
 
 
 
Harry Hinz (Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer-Selbsthilfe e.V.) im Gespräch mit Betroffenen  
von Links: 
Staatssekretär Dr. Stefan Birkner (FDP)
MdB  Katja Keul (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN)
MdB a. D. H.Büttner 
MdL  Dörthe Weddige Degenhard (SPD)
MdB  Dr. Maria Flachsbarth (CDU)
   
   
 
 
 

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Beweiserleichterungen für SED-Opfer von Hartmut Büttner gefordert.
(Magnus Strahl | Garbsen)
10/11

Hannover, 31.10.2011 - Das schlimme Schicksal von SED-Opfern führte auf einer Fachtagung in Hannover zu seltenen Gemeinsamkeiten: Eine mit Politikern von Regierungs- und Oppositionsparteien paritätisch besetzte Diskussionsrunde, hat sich für neue Initiativen für eine verbesserte Anerkennung von Gesundheitsschäden bei Opfern der SED-Diktatur ausgesprochen.

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Neue Initiative für Anerkennung von Gesundheitsschäden 30.10.11

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Neue Initiative für Anerkennung von Gesundheitsschäden
Beweiserleichterungen für SED-Opfer von Hartmut Büttner gefordert.
(Magnus Strahl | Garbsen)

Waren beeindruckt vom Schicksal der SED-Opfer: (von links) FDP Landesvorsitzender Dr. Stefan Birkner, Katja Keul MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Moderator Hartmut Büttner (Netzwerk der SED-Opfer),Dörthe Weddige- Degenhard MdL (SPD) und Dr. Maria Flachsbarth

Hannover, 31.10.2011 - Das schlimme Schicksal von SED-Opfern führte auf einer Fachtagung in Hannover zu seltenen Gemeinsamkeiten: Eine mit Politikern von Regierungs- und Oppositionsparteien paritätisch besetzte Diskussionsrunde, hat sich für neue Initiativen für eine verbesserte Anerkennung von Gesundheitsschäden bei Opfern der SED-Diktatur ausgesprochen. 

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Neue Initiative für Anerkennung von Gesundheitsschäden 31.10.11

 

CDU-Presse Frank Martin

Das schlimme Schicksal von SED-Opfern führte auf einer Fachtagung in Hannover zu seltenen Gemeinsamkeiten: Eine mit Politikern von Regierungs- und Oppositionparteien partitätisch besetzte Diskussionsrunde, hat sich für neue Initiativen für eine verbesserte Anerkennung von Gesundheitsschäden bei Opfern der SED-Diktatur ausgesprochen

 

 

 

 

 

Waren beeindruckt vom Schicksal der SED-Opfer: (von links) FDP Landesvorsitzender Dr. Stefan Birkner, Katja Keul MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Moderator Hartmut Büttner (Netzwerk der SED-Opfer),Dörthe Weddige- Degenhard MdL (SPD) und Dr. Maria Flachsbarth .

 

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Beweiserleichterungen für SED-Opfer von Hartmut Büttner gefordert.
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Wie kann die Anerkennung haft- und verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden der Opfer der SED-Diktatur verbessert werden? 29.10.11

Fachtagung & Dialogforum, Alex Schmidtke für die KAS - Konrad Adenauer Stiftung 29.10.11 

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Neue Initiative für Anerkennung von Gesundheitsschäden 31.10.11

CDU-Presse Frank Martin 31.10.11

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Neue Initiative für Anerkennung von Gesundheitsschäden 30.10.11 Leineblick-Garbsen

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