Infos von der UOKG
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Wir versuchen so aktuell wie möglich zu sein.
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Die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) ist der Dachverband von über 30 Vereinen und Verbänden politisch Verfolgter aus der SBZ und der DDR.
Union der Opferverbände
Kommunistischer Gewalt-
herrschaft UOKG e.V.Ruschestraße 103, Haus 1
10365 Berlin
Tel. 030 557793-51/-54
Fax 030 557793-40
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"Empörung bei SED-Opfern über Duldungsmodell von Rot-Grün in NRW"//14.07.10
Die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) äußert sich in einer Presseerklärung "Empörung bei SED-Opfern über Duldungsmodell von Rot-Grün in NRW" anlässlich der Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin in Nordrhein-Westfalen.
Presseerklärung
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Resolution der Mitglieder der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft zur Wahl des Bundespräsidenten//21.06.10
Die im ehemaligen Stasi- Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen versammelten Vertreter der Mitgliedsverbände der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft distanzieren sich auf das Entschiedenste von der Behauptung der Kandidatin der Linkspartei Luc Jochimsen, dass die DDR kein Unrechtsstaat gewesen sei.
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Wochenrückblick Woche 20 www.uokg.de
AUS DEN VERBÄNDEN
Der Regionalbeauftragte für Nordrhein-Westfalen der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) e.V. wandte sich im Auftrag des Dachverbandes in einem Schreiben an die Fraktionen des Landtages in Nordrhein-Westfalen. Darin forderte er, dass sich die demokratischen Parteien auf keinerlei Gespräche oder gar Koalitionsverhandlungen mit den westdeutschen Repräsentanten der Nachfolgepartei der SED einlassen dürften. Die demokratischen Parteien sollten alle Anstrengungen unternehmen, um eine Regierungsbeteiligung der SED-Nachfolgepartei in NRW zu verhindern.
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Forderungen der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft anlässlich der Bundesratsinitiative zum Abbau der Ungerechtigkeiten bei der Opferrente//12.02.10
Berlin, 12. Februar 2010
Wir, die Vertreter der Betroffenen, haben die Bundesratsinitiative zur Weiterentwicklung der Opferrente für politische DDR-Gefangene dankbar zur Kenntnis genommen.
In unseren Augen ist es an der Zeit, das Gesetz weg von einer Sozialleistung für einkommensschwache ehemalige politische Häftlinge hin zu einer echten Ehrenpension zu entwickeln.
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