SED- und Stasiopfer gründen Netzwerk in Niedersachsen

                

Von Links nach Rechts - Linkes Bild: Fr. Heidi Stein, Fr. Bruni Grabow, Hr. Andreas Friedrich, 
Fr. Renate Friedrich, Harry Hinz, Hr. Hesse, Hr. MdB a.D. Büttner, Fr. Strobelt, Hr- K.-D. Rößler.

Von Rechts nach Links - Rechtes Bild: Fr. V. Wilhelm, Hr. F. Dickmann, Hr. P. Reihs, Hr. K.D. Rößler,
Fr. Strobelt, Hr. MdB a.D. Büttner, Hr. Hesse, Harry Hinz, Fr. R. Friedrich, Hr. A. Friedrich, Fr. Heidi Stein.
 



Die in Niedersachsen lebenden SED- und Stasiopfer und die niedersächsischen Opferverbände haben in Hannover ein Netzwerk gegründet. Initiator ist der heutige Garbsener Ratsvorsitzende Hartmut Büttner. Büttner hatte sich 15 Jahre lang als Abgeordneter des Deutschen Bundestages in verschiedenen Funktionen für die Opfer der SED-Diktatur eingesetzt. 
Bei der Gründungsversammlung im niedersächsischen Innenministerium, einigten sich die Repräsentanten des „Verbandes der Opfer des Stalinismus (VOS)“, des „Verbandes politisch Verfolgter des Kommunismus (VpVdK)“ der „Stasiopfer-Selbsthilfe“ und der „Ehrenamtlichen Hilfe für SED-Opfer“ darauf, künftig verstärkt gemeinsam die Interessen der Kommunismusopfer wahrzunehmen.
Im Mittelpunkt stehen Hilfen bei der strafrechtlichen, juristischen und beruflichen Rehabilitierung und der neuen Opferpension. Da die Traumatisierung vieler SED und Stasiopfer bis zum heutigen Tag anhält, soll die häufig bestehende Schwellenangst zu Behörden durch die vermittelnde Hilfe von Leidensgefährten abgesenkt werden.
Weiterhin will das neue Opfernetzwerk in direkten Gesprächen mit Politikern aus Land und Bund versuchen gezielte Verbesserungen bei den SED-Rehabilitierungsgesetzen durchzusetzen. 
Die DDR-Opferverbände sehen dabei in der niedersächsischen Landesregierung einen besonderen Verbündeten. Als einziges westdeutsches Bundesland unterhält Niedersachsen eine Beratungsstelle für DDR-Opfer im Ministerium für Inneres, Sport und Integration.
Gegenüber der neuen Bundesregierung bietet eine Passage der Koalitionsvereinbarung eine wichtige Grundlage für die Aktivitäten des Opfernetzwerkes. Danach verpflichtet sich die Bundesregierung, das System der Rehabilitierung und Entschädigung von SED- und Stasiopfern laufend zu überprüfen und zu verbessern. 
Ansprechpartner für SED/Stasiopfer bei Rehabilitierungsproblemen:

Telefonisch: Peter Reihs 0511-2159301; Harry Hinz (05404-917422); Heide Stein (05374-671 563); Brunhild Grabow (05459 – 805605); Klaus-Dieter Rößler (05033 - 911820).
Brief: Hartmut Büttner, Leinestr. 6c 30827 Garbsen,
E-mail:
mail@hartmut-buettner.info .
 
http://www.myheimat.de/garbsen/politik/buettner-initiierte-netzwerk-fuer-sed-und-stasiopfer-d228155.html

                                             Gründungsversammlung des 
                      Niedersächsischen Netzwerkes für
SED/Stasiopfer

                          

                         



Von Links nach Rechts: Fr. Heidi Stein, Fr. Bruni Grabow, Hr. A. Friedrich, Fr. R. Friedrich, Harry Hinz, Hr. Hesse,
Hr. Büttner, Fr. Strobelt.

                                       
Selbst Stasiopfer, möchte ich helfen und für Opfer da sein, ich habe 30 Jahre Erfahrung mit Ämtern und Behörden.
Ja, auch ich möchte eine kurze Einschätzung zur Gründung des neuen Niedersächsischen Netzwerk für SED- und Stasiopfer, geben.
Dies soll ein Netzwerk zum Wachrütteln sein.
Es sollen viele Menschen mit dem Thema "STASI" und deren Untaten, für die Themen der Opfer, sensibiliesiert werden.
Wir werden helfen den Opfern in Niedersachen die Schwellenängste zu nehmen oder auch die Opfer zu Untersuchungen und Vorstellungen bei den Versorgungsämtern begleiten.
Niedersachsen hatte auch eine Zonengrenze, und die war so nah, da müßte auch die Verbindung zu Magdeburg und deren Birthlerbehörde nah sein und ein Austausch möglich.
Mein Vorschlag unter anderem war, was in Berlin so gut anläuft für Opfer und gegen die Stasi, muß doch auch in Niedersachsen möglich sein. Montagsdemos sollen die Medien und Behörden aufmerksam machen.
Das Netzwerk ist mit unserer Hilfe stark. Es gibt soviel Opfer die unsere Hilfe brauchen und wir werden für sie da sein.
Frieden werden Opfer erst finden wenn alles aufgeklärt ist und das muß jetzt sein. Auch wir haben nur begrenzt Zeit und Kraft. Heidi Stein
 
Erreichbar bin ich unter:05374/671563 oder www.kaiheidi1@gmx.de


                              

Heid Stein im Gespräch mit dem Initiator vom niedersächsischem Netzwerk für SED/Stasiopfer, Herrn Ratsherrn und MdB a.D. Hartmut Büttner und Frau Strobelte vom niedersächsischem Innenministerium.
Frau Strobelt ist im Auftrag des MI Beauftragte für die Belange der niedersächsischen SED/Stasiopfer.
                                                      Heidi Stein
ist Stellvertretende Vorsitzende, Webmasterin und Leiterin des Landesverbandes Niedersachsen,
                      des Netzwerkes Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
             Besuchen Sie Heidi Steins Blog http://dirkvermisst.blog.de/ 
              eingestellt: Harry Hinz, Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
Mithelfer und Unterstützer, die es ehrlich meinen werden für alle hier angesprochenen Institutionen und Einzelinitiativen gesucht und sind herzlichst willkommen.
                             Nur erlaubt uns eine gewisse Vorsicht. 

                      



Von Links: Herr A. Friedrich, Frau R. Friedrich, Harry Hinz, Herr Hesse, Herr Hartmut Büttner, Frau Strobelt.

Um Zusendung von Presseberichten zum niedersächsischem Netzwerk für SED/Stasiopfer wird gebeten.
In Kürze folgt eine persönliche Stellungnahme von mir, 
Harry Hinz, Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
 

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