Die Partei "Die Linken" als Unterstützer der Opfer?

Wer ist die Partei "Die Linke"?
1989 hieß sie noch SED, danach PDS und jetzt "Die Linke".
Stehen noch weitere Namensänderungen bevor?
 
Die Partei "Die Linke" hat den Gesetz-Entwurf zur Opferpension vorgelegt,
der den Opfern als der Beste vorkommen müßte.
Auch sonst gibt es immer wieder Abgeordnete dieser Gruppierung die, in der Öffentlichkeit, Positionen vertreten, die auch für die SED-Opfer wohlklingend sind.
 
Nur der gleichen Partei gehören auch Abgeordnete, vor allem in den Kommunen und in den
"Neuen Bundesländern" an, die ihre Vergangenheit nicht leugnen.
Sondern offen in den Medien und vor Vertretern der Stasi-Nachfolgeorganisationen sich zur bessern DDR bekennen.
 
Dafür wird aber das von Stasi und den anderen Organen der DDR begangene Unrecht bestritten
oder sogar schlimmer noch als richtig hingestellt.
 
Der gleichen Partei gehören auch Abgeordnete an, die sich immer noch in Seilschaften betätigen und denen es immer, wieder dank ihrer Position, gelingt den Opfern zu schaden.
 
Können wir diese Partei in Aufrufen benennen?
Können wir Abgeordnete dieser Partei als Unterstützer zulassen?
Ich sage: "Nein" und unsere Satzung verbietet es auch.
Auszug aus der Satzung:
  Die Mitgliedschaft setzt eine freiheitlich-demokratische Gesinnung voraus.
  Der Verein behält sich vor, Anträge auf Mitgliedschaft, die einen rechts- oder
  linksradikalen Hintergrund des Antragsstellers vermuten lassen zu widersprechen.
  Die ehemalige Zugehörigkeit zu den Organen der Staatssicherheit der DDR
  und eine Mitgliedschaft im Verein schließen sich aus.
Eingestellt durch Harry Hinz 1. Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
 

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