Über 30 Jahre sucht Heidi Stein nach ihrem Sohn der am 10. März 1979 bei einem Spaziergang im Ostharz,
auf mysteriöse Weise, verschwand.
Unten ein Foto von Dirk das kurz vor seinem Verschwinden aufgenommen wurde.

Unten: 2 Bilder von Dirk, wie er allerwahrscheinlichkeit nach, Heute aussehen könnte.
Von einer wirklich kompetenten Fachperson erstellt.

Unten: Bilder die am 10. März 2009 anläßlich einer Pressekonferenz aufgenommen wurden.
Links: Frau Hildebrand, Leiterin des Museums am Checkpoit-Charly und Heidi Stein beim Interview durch das
Fernsehteam von Stern-TV unter Leitung der Fernsehjournalistin Frau Angelika Giradin; im rechten Bild im Gespräch mit mir.
Beim Verschwinden von Dirk Schiller spielte die Stasi, das MfS eine sehr unrühmliche Rolle.
Anstatt Frau Stein, damals noch Schiller, bei der Suche nach ihrem Sohn zu helfen, wurde sie gefragt:
"Ob sie meinte man hätte es nötig ihr Kind zu entführen".
Nachdem ihr die DDR-Behörden nicht halfen, wandte sie sich an "Amnesty International" und andere Hilfsorganisationen,
darauf hin wurde sie verhaftet und erhielt eine mehr als 4 jährige Haftstrafe.
In Gesprächen die Frau Stein und ich mit dem Fernsehteam, weiteren Journalisten, Frau Hildebrand und Besuchern führten,
wurden mehrere Möglichkeiten erörtert und kam zum Einen eine große Ergriffenheit, aber auch das Bedürfnis zu helfen, immer wieder auf.
So wurden auch einige wirklich denkbare Möglichkeitenangesprochen, wie Dirk zu finden sein könnte.
Unter Anderem auch was es noch an juristischen Möglichkeiten geben könnte.
Mit dieser Seite wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, zu Solidaritätsbekundungen, Tipps eventuell zur Hilfe.
30 Jahre sucht eine Mutter nach ihrem Sohn, nicht verzweifelt, wenn ich dass schreiben würde, würde ich die Realität verdrehen.
Nein mit dem Mut und Kampfgeist, wie eben eine richtige Mutter.
Helfen könnte jede Form der Solidarität, Appelle an die Behörden der "Russischen Förderation" ,
Spenden, siehe unter unserer Seite "Hilfsfond" , denn Heidi Stein ist zur Audienz beim Papst eingeladen,
kann diesen Besuch aber nicht selbst finanzieren.
Auch dieser Besuch dürfte ihr eventuell helfen, ihren Sohn zu finden.
Überhaupt wie jede Form der Öffentlichkeit durch die Medien, internet und was es sonst noch gibt.
Helfen Sie einer Mutter ihren Sohn zu finden, nach über 30 Jahren.
Manche jetzt schon etwas ältere Mutter, kann sich vielleicht noch dran erinnern wie sie selbst verzweifelt
auf ein Lebenszeichen von ihrem Sohn gewartet hat.
Aber Heidi ist nicht verzweifelt sie hilft sogar noch anderen Stasiopfern zu ihrem Recht zu kommen.
Sie ist als Landesverbands-Leiterin bei uns tätig.
Euer Harry Hinz,
1. Vorsitzender Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.
Es gibt auch die Möglichkeit Presseartikel zu plazieren, auch wenn ihr Text den Sie schreiben möchten, etwas größer wird,
kann der Beginn direkt hier drunter und die Fortsetzung unter einer Extra-Rubrik erscheinen.
Hier könnte ihre Solidaritätserklärung, oder ihr Hilfeangebot stehen: